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Die 11 Karnevalsgebote

Ich bin ja nun auch jeck und liebe den Kölner Straßenkarneval. Der »Kölner Karneval« hat jetzt 11 Gebote für Karneval erlassen und ich kann nicht anders, als die zu kommentieren.

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Alle Menschen werden gleich

Zitiertes Zitat der Süddeutschen:

Karneval ist mehr als ein durchorganisiertes Event: nämlich ein Volksfest, tief in der Seele der Stadt verankert. … Bei aller Deftigkeit geht es im Kölner Karneval nur scheinbar um Sex, um Politik, um die Verhohnepiepelung der Obrigkeit. Es geht um einen uralten Menschheitstraum, den die Kölner verwirklicht haben und an dem die Besucher teilhaben wollen. Wer sich verkleidet und Karneval feiert, der gibt alles auf, was er an Status und Stand erworben hat, sogar sein Aussehen - und alle Menschen werden gleich.

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Denn wenn et Trömmelche jeiht, dann stonn mer all parat

Karneval wird ja auch von Jahr zu Jahr geiler, glaube ich. Ich will mich gar nicht in Einzelheiten verfahren, dazu hat Achim schon viel zu viel geschrieben. Ich wollte nur ein paar Anmerkungen machen:

• Nächstes Jahr gehe ich als Chirurg oder etwas ähnliches, das einen Mundschutz als Kostümbestandteil verlangt. Kann doch nicht sein, dass es mich mitten in der jecken Zick am Sonntag Abend zusammenklappt und ich bis Dienstag Abend flach liege. Eigentlich müsste ich immer noch flach liegen, hätte ich nicht noch berufliche und studentische Pflichten zu erledigen. Grrrmpf.
• Das mit der gestiegenen Gewalt in Köln kann ich bestätigen. Als wir Samstag Nacht nach Hause liefen sahen wir gerade mitten auf der Zülpicher Straße, wie einer zusammengeschlagen bzw. ein auf dem Boden Liegender getreten wurde. Idiotisch wie ich war glaubte ich, mich mit meiner schönen weißen Uniform dazwischenwerfen zu müssen, um den Streit zu schlichten. Danke Achim, dass du mich zurückgezogen hast und ich so nur einen goldenen Knopf und nicht ein paar Zähne verloren habe.
• Die Kölschpreise waren sehr hetorogen, auch bedingt durch unterschiedliche Ausschankgrößen. Aber ehrlich gesagt habe ich dieses Jahr aufgrund von Essens-, Bier- und Zigarettenkäufen auch keinen rechten Überblick, wieviel ich überhaupt ausgegeben habe. Ich weiß nur, dass es wieder viel zu viel war.
• Sechs Tage Halligalli mit vier Personen und drei Katzen in einer 40-Quadratmeterwohnung. Wow, hätte nicht gedacht, dass ich das überhaupt nervlich überstehe, geschweige denn, dass es mir sogar gefällt.
• Die Lage meiner Wohnung ist Gold wert. Schon alleine, wie ich Montag Morgen die Rollos hochzog und erstmal einem Reitertross entgegenwinken konnte, die gerade an meinem Schlafzimmerfenster vorbeiritten, hat alle Nachteile aufgewogen. :-D Alaaf!
• Rosenmontagszug im Fernsehen ist scheiße, so richtig scheiße.
• Nubbelverbrennung muss ich schon wieder auf das nächste Jahr verschieben.
• Nächstes Jahr ist Straßenkarneval bereits vom 31. Januar bis 5. Februar. Vormerken (und warmes Kostüm überlegen)!
• Ich habe nicht verweigert!
• Das nächste Mal, lieber Achim und Daniel, schnauzen wir um echte Einsätze! ;-)

Und schließlich natürlich noch das obligatorische Beweisfoto.

➜ Weiterlesen: Na, als was war Johannes dieses Jahr verkleidet?

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Haken dran

Karneval 2.0 war toll, echt jetzt. Wir hatten alle wahnsinnig viel Spaß und Alkohol und haben den glorreichen Sieg über Cottbus gefeiert. Aber seit Sonntag Abend hat’s mich dann auch mal erwischt mit einer richtigen Erkältung. Da ich mich nicht krank kenne, bin ich gehörig am Rumjammern, wurde aber gut gepflegt. Jedenfalls gibt es eine genaue Berichterstattung plus Fotos erst demnächst.

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Karneval 2.0

KarnevalSo, übermorgen geht’s also wieder los. Karneval ist in Köln; und anderswo auch, habe ich mir sagen lassen – kann ich mir aber nicht so richtig vorstellen. Die Heimmannschaft des 1. JC Köln, bestehend aus moi und 3 Miezern, wird tat- und trinkkräftig verstärkt durch drei Gastspieler des 1. Saufclubs Nürnberg (1. SCN). Die Fans warten voller Spannung auf packende Zweikämpfe (Wer hat zuerst ausgetrunken? Wer bekommt den ersten Korb?), große Show (Wer friert mehr in seinem Kostüm? Wer kann lauter »Superjeilezick« gröhlen?) und fesselnde Taktik (Wir müssen dort hin, da liegen mehr Bierflaschen vor dem Eingang! Welche der beiden Haustüren nehmen wir? Stellen wir uns auf die Tische oder auf die Boxen?). Zum Abschluss werden die Handball-Weltmeister zu Ehren der beiden Mannschaften im eigens organisierten großen Rosenmontagszug vorbeiziehen (Kamelle! Kamelle!).

Es kann also nur geil werden, mein persönliches Karneval 2.0. Ich werde natürlich wieder rechtzeitig berichten. Bis dahin: Alaaf!

PS: Und nie vergessen: Das Wurmloch vom Alpha- in den Gamma-Quadranten endet im ersten Refrain von Superjeilezick. Und hier gibt’s immer noch das Songbook Karnevalskracher mit allen Klassikern.

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