Willkommen im JC-Log!
Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Erkenntnisse IV

Erstens. Toll, einmal in einer Halbzeitpause nicht den ganzen Experten-Kommentatoren-Mist anzuhören. Auf dem 16:9-Signal von Premiere werden nämlich Highlights aus dem Spiel und Bilder aus dem Publikum in der Viertelstunde zwischen den Halbzeiten übertragen. So konnte ich gerade ausgiebig einer älteren Japanerin zusehen, die mit ihren Fingern versuchte, ein Stück Essen aus den Zahnzwischenräumen zu entfernen und den Hintern einer knackigen Brasilianerin bestaunen (die, während ich das hier schreibe wohl auch bemerkt hat, dass sie im Fernsehen ist und sich demonstrativ noch einmal von allen Seiten (von allen!) ablichten lässt).

Zweitens. Ein Laptop ist eine feine Sache. Jetzt hätte ich nur noch gerne einen, der (a) auch echte Laptop-Bauteile enthält, was verhindern würde, dass (b) die Belüftung ohne Unterbrechung läuft, was (c) eine längere Akkulaufzeit als dreißig Minuten bedeuten würde. Außerdem brauche ich (d) eine WLAN-Karte, denn die Lösung, eine Netzwerkkabel quer durch den Raum zu spannen ist früher oder später nur wieder ein Beweis dafür, dass die meisten Unfälle im Haushalt passieren.

Drittens. Von Null auf Hundertachtzig ist nicht gut. Von drei Tage faul auf der Couch liegen zu gefühlte drei Tonnen Einkauf schleppen erst recht nicht.

Viertens. Die Schultern und der Rücken fühlen sich nicht besser (siehe Drittens), wenn man ohne Unterbrechung vornübergebeugt auf der Couch sitzt, weil man den Laptop auf den davor stehenden Tisch stellen muss. Auf dem Lap, wo er top sein sollte, kann man ihn nicht legen, weil das Brandverletzungen zweiten bis dritten Grades nach sich zieht (siehe Zweitens).

Fünftens. Ich habe eine Brandblase an meinem Finger und weiß nicht, woher. Selektive Wahrnehmung? War die Pizza im Ofen wichtiger als die 220 Grad Celsius? Oder habe ich den Laptop an einer verbotenen Stelle berührt (siehe Viertens)?

Sechstens. Tor! Nein, doch nicht.

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Erkenntnisse III

Erstens. Ferrari ist ein Arsch. Naja, OK, vielleicht nicht Enzo höchstpersönlich, aber ein Formel-1-Rennen mit sechs Fahrzeugen – ich bitte euch.

Zweitens. Das JC-Log wird weiterhin JC-Log heißen. Daran ändern die nun aktuellen Begebenheiten auch nichts.

Drittens. Ich gucke die Könferdationenpokalspiele (also den Confed Cup) immer 16:9. Dank Premiere ein wahrer Sehgenuss.

Viertens. Schatten schützt vor Hitze nicht.

Fünftens. Ich gratuliere der deutschen Frauen-Fußballnationalmannschaft zum Gewinn der Europameisterschaft.

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Erkenntnisse

Erstens. Morgenstund hat nicht zwangsweise Gold im Mund. Manchmal sind es auch Katzenhaare.

Zweitens. Autoschlüssel sollte man immer in der Nähe des Fahrers aufbewahren, jedoch nicht in der Handtasche der bahnfahrenden Frau.

Drittens. Aufgewärmter Kaffee vom Vortag schmeckt wie aufgewärmter Kaffee vom Vortag.

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Erkenntnis

Erstens. Hätte mir vor ein paar Wochen noch jemand gesagt, ich würde ein ganzes Wochenende damit verbringen, ein Buch zu lesen, dann hätte ich den noch ausgelacht.

Zweitens. Andreas Eschbach schreibt fantastische Bücher, aber müssen die denn immer ein offenes Ende haben? Ich hasse es, das Buch nicht einfach zuklappen zu können und gut ist. Nein, man muss sich danach noch stundenlang Gedanken machen.

Drittens. Könnte der Sommer bitte zurückkommen?

Viertens. Schweißnasse Hände zu schütteln ist eklig. Vor allem Montag Früh vor dem ersten Kaffee.

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Erkenntnisse

Erkenntnisse vom Montag: Norbert Blüm, Vera Int-Veen und Herbert Feuerstein sind ungefähr gleich groß. Tanja Schumann ist unscheinbar. Björn-Hergen Schimpf grüßt kurz vor einer Aufzeichnung noch im Vorbeigehen einen Fremden (mich). Ich muss wieder regelmäßig Was bin ich? sehen.

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