Erkenntnis

Erstens. Hätte mir vor ein paar Wochen noch jemand gesagt, ich würde ein ganzes Wochenende damit verbringen, ein Buch zu lesen, dann hätte ich den noch ausgelacht.

Zweitens. Andreas Eschbach schreibt fantastische Bücher, aber müssen die denn immer ein offenes Ende haben? Ich hasse es, das Buch nicht einfach zuklappen zu können und gut ist. Nein, man muss sich danach noch stundenlang Gedanken machen.

Drittens. Könnte der Sommer bitte zurückkommen?

Viertens. Schweißnasse Hände zu schütteln ist eklig. Vor allem Montag Früh vor dem ersten Kaffee.

Montag, 06. Juni 2005, 08:14 Uhr
Abgelegt unter: Serien, Erkenntnisse


6 Kommentare

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joerg

Welches wars denn, wenn man fragen darf. Ich fand immer, so toll wie dem seine Bücher sind, so vergeigt sind leider oft die Enden. Ausnahme: “Jesus Video”, da fand ich den Schluss toll.

06.06.2005, 15:13WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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Johannes

Vor ein paar Wochen war’s Eine Billion Dollar, jetzt aktuell Der letzte seiner Art. Das Jesus-Video folgt demnächst, liegt schon bereit.

07.06.2005, 08:57WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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joerg

Ja, “Billion Dollar” hab ich auch auf einen Rutsch gelesen, mach ich auch irgendwann nochmal. “Der letzte seiner Art” will ich auch demnächst, is ja grade als Taschenbuch raus. Abraten würde ich übrigens von Exponentialdrift.

07.06.2005, 11:10WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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Johannes

Abraten würde ich übrigens von Exponentialdrift.
Ah, danke für den Hinweis. Ich habe mir unlängst vorgenommen, einfach mal alle Bücher von Eschbach zu lesen, aber wenn du sagst, das wäre schlecht… :-)

07.06.2005, 12:37WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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Christian L.

“Der letzte seiner Art” wird auch bei mir bald drankommen.
“Exponentialdrift” ist meiner Meinung nach nicht wirklich schlecht.
Es ist eben kein “normaler” Roman und daher ... anders.

Zwar nicht wirklich etwas, was man mal gelesen haben muss, aber trotzdem ein interessantes Experiment.

07.06.2005, 15:30WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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joerg

Nee, nicht schlecht. Aber ein nicht besonders gelungenes Experiment, wie der Autor selber im Making-Of einräumt. (@Christian: ich wusste doch, dass ich das schon mal wo geschrieben hatte ;-)
Wegen dieses Anhangs lohnt sich Exponentialdrifts allerdings schon, wenn man sich für die Schreiberei interessiert. Und kurzweilig ist Eschbach ja allemal immer.

08.06.2005, 10:49WEBSITEDIREKT ANTWORTEN


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