England wird unfair
Die britische Presse prügelt auf den Schiedsrichter Urs Meier ein. Grund ist das nicht gegebene Tor der Engländer im Viertelfinalspiel gegen Portugal. Die Boulevardpresse wirft dem Schweizer nicht nur einen Fehler vor, sie veröffentlichten seine private Telefonnummer, seine private E-Mail-Adresse und ein Bilder seines Hauses, seiner Frau und seines Autos.
Dass das nicht mehr so ganz die feine englische Art ist, haben die Kollegen Markus Merk aus Deutschland, der übrigrens das Finalspiel pfeifen darf, und Pierluigi Collina, der bekannteste Schiri der Welt, jetzt mit UEFA-Unterstützung mal auf den Punkt gebracht.
Collina: Der Unterschied zwischen der Person in der öffentlichkeit und der Privatperson muss respektiert werden. Das Privatleben muss respektiert werden. Der Präsident des UEFA-Schiedsrichterkomitees Volker Roth pflichtete ihm bei: Die Art und Weise, wie einige von der englischen Presse Urs Meier beschuldigen, ist nicht akzeptabel.
via: allesaußersport
Dienstag, 29. Juni 2004, 21:38 Uhr
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2 Kommentare
Ebola
Das sind Fakten die nicht zu entschuldigen sind. Leider konnte das niemand wissen und somit verhindern.
Was aber wird der Arbeitgeber von Urs Meier unternehmen um ihn und (in der Zukunft) weitere Kollegen zu schützen?
30.06.2004, 16:23 WEBSITE DIREKT ANTWORTEN
vasili
solche pappnasen.
die englische presse beweist einmal mehr, dass sie ihren miserablen ruf zurecht hat. selbst wenn die entscheidung des schiris falsch gewesen wäre, hat sein privatleben tabu zu bleiben.
01.07.2004, 00:54 WEBSITE DIREKT ANTWORTEN
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