Willkommen im JC-Log!
Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Tschüssikowski

10 Jahre sind genug. Ich habe mir diesen Schritt reiflich überlegt, aber die Updatefrequenz dieses Blogs ist zu gering, die Schere im Kopf zu groß und die Lustlosigkeit, noch einmal eine Jungzellenkur aufzusetzen, zu gering. Vielleicht geht es woanders wieder von vorne los, hier aber ist erst einmal Schluss.

Die Seiten bleiben bis auf Weiteres online und vielleicht mach ich noch einen gottschalk-esken Abschied mit zahlreichen Highlight-Shows oder so. Mal sehen.

Hat mich gefreut, meine Damen und Herren! Bis dannimanski!

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Beamte!

Vor genau zwei Monaten habe ich ganz vorbildlich meine Steuererklärung per Elster abgeschickt. Allerdings an das falsche Finanzamt, statt Innenstadt hätte ich es an Bonn Außenstadt schicken müssen. Mein Fehler. Kann ja keiner ahnen, dass es in dieser kleinen Stadt überhaupt mehr als ein Finanzamt gibt.

Aber nicht nur, dass es zwei Monate dauert, bis man mir diesen Fehler mitteilt. Nein, es scheint tatsächlich unmöglich zu sein, die elektronisch übersendeten Daten von der Innenstadt an die Außenstadt weiterzuleiten. Unglaublich. Ich muss jetzt also die Steuererklärung auf Papier (dieses Zeug aus Holz!) ausdrucken und per Post* wegschicken. (Die 1,45 Euro mache ich nächstes Jahr geltend!)

“Eine kurzfristige Erledigung wäre auch in Ihrem Sinne” heißt es im Schlusssatz. Das drückt im Beamtendeutsch wohl Bedauern aus.

So etwas wäre in Köln nie passiert.
______
* Die Deutsche Post hat bei mir übrigens auch eine ganz neue Stufe der Verwunderung ausgelöst. In der Stadt, in der die ehemalige Bundesbehörde ihren mächtigen und quasi von überall sichtbaren Hauptsitz hat, habe ich tatsächlich schon drei Mal den Spiegel einen Tag zu spät zugestellt bekommen. Das ist in den vorherigen acht Jahren Abonnement in drei verschiedenen Städten nie passiert. Deshalb überlege ich gerade noch, ob ich nicht einfach direkt zum Finanzamt fahre und den Ausdruck persönlich abgebe. Ist sicherer als die Postkutsche, die hier offensichtlich noch eingesetzt wird.

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10 Jahre JC-Log

Ich feiere das noch gebührend, nicht nur offline. Aber zurzeit sehe ich mich außer Stande, hier irgendwie mehr Zeit zu investieren. Leider. Ich hatte ja sooo viel vor. Dennoch: Heute vor genau 10 Jahren, am 5. Mai 2001, hat das JC-Log seine Pforten geöffnet. Was als eines von zahlreichen Webprojekten begann, ist heute das letzte, das noch online ist. (Und nicht einmal dafür habe ich noch so viel Zeit, wie es eigentlich nötig wäre.)

Aber die Zeiten werden wieder kommen. Irgendwann hatte ich das Ziel formuliert, das Weblog hier zehn Jahre zu machen. Das habe ich jetzt geschafft. Jetzt ist es an der Zeit, neue Ziele zu formulieren.

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