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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Happy Halloween 2010

Bonsei, „Halloween“. (cc) www.piqs.de

Die Assimilation geht weiter. Dieses Jahr werde ich zum ersten Mal dieses “Ereignis” “feiern”. Nicht ganz freiwillig, zugegeben, aber ich werde mich verkleiden und Alkohol trinken. (Hm, irgendwie klingt das nach Karneval.)

Happy Halloween also allerseits. Wenigstens regnet es. (Update)

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Schrägstrichdeppenleerzeichen

Ich bin ja ein sehr leidenschaftlicher Gegner von so genannten “Deppen Leer Zeichen”. Das hat weniger mit meinem missionarischen Eifer oder meiner Klugscheißerei zu tun – zwei Eigenschaften, die man mir sonst durchaus zuschreiben kann – sondern vielmehr mit der Lesbarkeit von zusammengesetzten Wörtern. Es belastet mich beim Lesen, denn es macht einfach ein Unterschied, ob man “Auto Haus” oder “Autohaus” liest. Trotzdem sehe ich meistens über solche gravierenden Unkenntnisse generös hinweg. Das liegt allerdings ausschließlich an meiner äußerlich ausgeglichenen Art, denn innerlich brodelt es natürlich trotzdem in mir.

Wie dem auch sei, eine besondere Unart des Deppenleerzeichens ist das seit einigen Monaten beliebte Leerzeichen nach einem Schrägstrich. Ich bilde mir ein, davon eine regionale Verbreitung ausgemacht zu haben. Man möge mir widersprechen, aber Ausgang nahm diese bescheuerte Schreibweise meiner Beobachtung nach in Norddeutschland, mutmaßlich Hamburg. Von dort griff sie über nach Westdeutschland (zum Beispiel Köln), um kurz danach in Berlin uraufgeführt zu werden. Nun, nachdem diese falsche Schreibweise in den genannten Regionen schon wieder auf den Rückmarsch zu sein scheint, greift sie auf die Provinz über. Jedenfalls habe ich gerade das von einem Nürnberger Vertreter gelesen (tatsächlicher Inhalt unkenntlich gemacht): “Blabla/ Blabla.”

Aus diesem aktuellen Anlass ein letztes Mal auch für die Zurückgebliebenen die kleine Zeichensetzungslektion: Vor und hinter einem Schrägstrich kommt KEIN Leerzeichen. (Doch eigentlich einfach zu merken, oder?)

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Status 2010

Jetzt mal ehrlich: Heutzutage liest doch keiner mehr Blogs, oder?

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(Werbung) FIFA 11

[Trigami-Review]

Wenn ich EA Sports sage, dann weiß der interessierte Leser schon, in welche Richtung dieser Beitrag gehen wird. Wenn ich jetzt auch noch „FIFA 11“ sage, dann denken die meisten wahrscheinlich an einen der ganz großen in Sachen Fußballsimulation. Und das nicht zu Unrecht. Mit der neuesten Version hat EA Sports mal wieder ordentlich draufgesattelt.

Die so genannte „Next Generation“-Fußball-Engine ist nun auch auf dem PC verfügbar. Was bislang nur Xbox-360- und PS3-Nutzern vorbehalten war, nämlich das preisgekrönte Gameplay, die Spielmodi und Grafik, hat nun endlich den Weg auf den PC gefunden. In einer Demoversion dürfte ich mich persönlich von den Vorzügen dieses Spiels überzeugen.

Nun bin ich kein besonders großer Fußballspieler - weder in echt, noch als Computerspieler -, aber ich muss schon sagen, dass es verdammt viel Spaß gemacht, dieses Spiel zu spielen. Es ist sehr einsteigerfreundlich, bietet aber vor allem ein wahnsinnig realistisches Gameplay. Zudem kann man auch noch selbst Fußballprofi sein. Als „Virtual Pro“ stattet man einen Spieler mit seinem Gesicht aus und startet eine Karriere als Fußballprofi. Dabei ist an alles gedacht, vor allem ans Training, was bitter nötig ist, wenn man ich ist.

Ich war früher schon einmal Fan der FIFA-Serie, habe das aber in den letzten Jahren aus den Augen verloren. Als sich mir das Spiel jetzt allerdings in der Demoversion zu Gemüte geführt hatte, ist mir schlagartig wieder bewusst geworden, wie ausgereift und den anderen wahrscheinlich weit voraus diese Serie ist. Was EA Sports auf den PC bringt, ist schon beinahe Realität. Mit vielen so genannten „Next Generation“-Elementen, die von den Konsolen übernommen worden, sind zum Beispiel 360-Grad-Dribblings problemlos möglich. Zudem wurde die gesamte Intelligenz des Spiels und seiner Spieler verbessert. Die Spieler reagieren schnell, sie reagieren auf das aktuelle Spielgeschehen, und selbst der Torwart denkt richtig mit - was, wenn man an Leute wie Oliver Kahn denkt, nicht ganz realitätsnah ist. ;-) Hinzu kommen tolle Features, die bei einem solchen Spiel auch nicht fehlen dürfen. So ist es selbstverständlich möglich, mit Freunden online zu spielen, aber das geht auch mittels LAN-Verbindung, also ohne mit dem EA-Server verbunden sein zu müssen. Natürlich kann man auch „richtig“ online spielen. In so genannten Lobbies kann man sich Mitspieler nach Fähigkeiten und Regionen aussuchen. Das klingt super, habe ich aber ehrlich gesagt noch nicht ausprobiert.

FIFA 11 für den PC ist die authentische Fußballsimulation des Jahres. Wer das nicht glaubt, kann sich ja noch näher informieren:
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Wach auf! Geh schlafen!

Ich habe ja zu meinem Geburtstag nicht nur so tolle Geschenke bekommen wie einen ferngesteuerten Hubschrauber oder ein Club-Handtuch. Mich selbst habe ich auch beschenkt. Ich habe mir eine Spracheingabe-Software gekauft. Der eigentliche Zweck ist, bei meiner nächsten Hausarbeit schneller und besser fertig zu werden. (Wobei, besser als 1,0 *angeb* geht es wohl kaum. ;-) Aber es geht auf jeden Fall schneller.) Die Software eignet sich aber auch ganz gut, um Blog-Einträge zu schreiben.

Es ist gewöhnungsbedürftig, so komisch zu reden, und es ist auch nicht so einfach die Software auf seinen persönlichen Sprachstil einzustellen. Aber je mehr ich rede, desto besser und schneller werde ich. Mittlerweile geht es schon ganz gut - und ich verwende die Software gerade erst seit einer Stunde. Sobald sie auch noch “Blog” versteht und nicht immer dafür “Block” nimmt, würde ich sagen, ist sie vollständig an mich angepasst.

Das geilste an der Software - außer Tatsache, dass man ihr das Wort “geilste” beibringen kann - sind die Befehle. Mit “geh schlafen” schaltet man das Mikro stumm, mit “wach auf” schaltet man es wieder ein. Ich möchte gar nicht wissen, wie bescheuert ich klinge, würde man hinter mir stehen. Was hoffentlich niemand tut.

Ich möchte noch kein endgültiges Urteil erlauben, aber ich denke das wird schon ganz gut funktionieren. Und weil ich so denke, sage ich euch einfach mal, welche Software ich verwende. Sie heißt “Dragon NaturallySpeaking”. Sie kostete gerade einmal rund 30 € (bei Amazon) und beinhalte sogar noch ein Headset, das ganz gut funktioniert.

Ich halte euch auf dem Laufenden.

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