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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


WM 2010: Die Viertelfinalpaarungen

Logo WM 2010, (c) FIFADa waren’s nur noch acht.

Niederlande Brasilien 2:1 (Bericht)
Uruguay Ghana 5:3 n.E. (Bericht)
Argentinien – Deutschland 0:4 (Bericht)
Paraguay – Spanien 0:1 (Bericht)

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WM 2010: Spanien besiegt Portugal

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Spanien – Portugal 1:0 (0:0)

Tore: 1:0 Villa (63.)
Rot: Ricardo Costa (89.)

Abgestumpft vom vorherigen Spiel war dieses Spiel ein wahres Freudenfest. Die erste Chance kam schon wenige Sekunden nach Anpfiff. Spanien stürmte drauf los, aber auch Portugal versuchte sein Glück. Mit fortschreitendem Verlauf flachte die Partie dann ein wenig ab, auch nach der Halbzeitpause waren beide Mannschaften vorsichtig aus der Kabine gekommen. Nach gut einer Stunde ging es dann aber los, Spanien erarbeitete sich einige zwingende Chancen, die dann im 1:0 durch Villa gipfelten. Villa stand wohl ein paar Zentimeter im Abseits, aber das war im Bereich menschlicher Fehler, keine krasse Fehlentscheidung.

Portugal hatte anschließend keine Luft oder Lust mehr, kamen nicht mehr zum gegnerischen Tor durch. Spanien versuchte noch ein paar sein Glück, aber der hervorragende portugiesische Torwart Eduardo hielt sein Team im Spiel. Genutzt hat es nichts. Spanien ist verdient im Viertelfinale gegen Paraguay.

Achso, die unnötige rote Karte von Ricardo Costa, kurz vor Schluss, sollte noch erwähnt sein: Ein zumindest angedeuteter, absichtlicher Ellbogencheck direkt vor den Augen des Schiedsrichters. Selber schuld.

Die nächsten zwei Tage passiert etwas, das wir so gar nicht mehr kennen: spielfreie Zeit. Erst am Freitag geht es mit den Viertelfinalspielen weiter.

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WM 2010: Ein Spiel zum Vergessen

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Paraguay – Japan 5:3 (0:0) n.E.

Tore: Sie hatten welche aufgestellt. Doch, ja, hab nochmal nachgesehen.

In einem Spiel, das den Stand von 0:0 nach 120 Minuten verdient hatte, musste das Elfmeterschießen veranstaltet werden. Ich bin ja gegen Elfmeterschießen, das ist mir zu viel Glücksspiel. Ich bin dafür, dass — gerade bei einem Spielstand von 0:0 nach Verlängerung — die beiden Mannschaften so lange in 15-Minuten-Hälften weiterspielen müssten, bis das Silver Goal fällt. In Wimbledon haben sie das ja auch so ähnlich gemacht.

Wie dem auch sei, das Spiel wurde durch einen verschossenen Elfer eines Japaners entschieden, nicht durch die größere Stärke Paraguays. Egal ob gegen Spanien oder Portugal, im Viertelfinale ist Endstation, da verwette ich das folgende Wort, mit dem ich das Gesamtspiel bilanzieren möchte: Buh!

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WM 2010: Brasilien weiter, Chile raus

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Brasilien – Chile 3:0 (2:0)

Tore: 1:0 Juan (35.), 2:0 Luis Fabiano (38.), 3:0 Robinho (59.)

Effizienz und abgewichstes Fußballspiel, dein Name ist Brasilien. Eine derart arrogante Leistung war das gegen eine zwar anstürmende und das Tor suchende chilenische Auswahl, die es letztlich aber nicht schaffte, das Tor auch nur annähernd zu treffen. Nach dem brasilianischen Doppelschlag in der 35. und 38. Minute war das Ding eigentlich schon gegessen. Das 3:0 durch Robinho war Resultat der Überlegenheit Brasiliens. Die Abwehr steht bombenfest, das Mittelfeld kontrolliert das Spiel, der Sturm ist effizient. Da reichte es heute sogar für ein, zwei brasilianische Kunststücke. Und wir alle wissen nicht, wie viel Potential da noch nach oben ist. Ein Glück, dass *hust* wir erst im Finale auf diese Mannschaft treffen können.

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WM 2010: Oranje unter den letzten acht

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Niederlande – Slowakei 2:1 (1:0)

Tore: 1:0 Robben (18.), 2:0 Sneijder (84.), 2:1 Vittek (90+4., FE)

Die Niederländer sind in einem unaufgeregten Spiel relativ locker weitergekommen. Wie in den bisherigen Spielen auch schon taten die Holländer nie mehr als wirklich nötig, erst recht nicht, nachdem sie Robben mit einem so typischen Robben-Tor in Führung brachte. Die Slowaken waren zwar stets bemüht (ihr kennt diese Zeugnisnote), aber wirklich gefährlich, zwingend waren sie nicht. Kurz vor Schluss machte Sneijder mit dem 2:0 alles klar. Die Slowaken warfen im Anschluss natürlich alles nach vorne, aber es reichte nicht. Der Ehrentreffer durch den Ex-Clubberer Vittek, der ja so gerne wieder zurück nach Nürnberg will, war ein Elfmeter, verursacht durch die niederländischen Keeper in der dritten von drei Minuten Nachspielzeit. Der Schiedsrichter pfiff das Spiel nach dem Elfer gar nicht erst wieder an.

Niederlande also solide, aber wohl eher ohne realistische Chance gegen den wahrscheinlichen Viertelfinalgegner Brasilien.

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