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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Cat Content (5)

Wird mal wieder Zeit für astreinen Cat Content. Ist ja immer noch ein Weblog hier. (Dieser Beitrag ist ein Update zu dem hier.)

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Korrekte Zahnreinigung

(cc) Susanne Lais, „Gefressen“. www.piqs.de

Ich bin verwirrt. Dass man Zahnarztfrauen in der Fernsehwerbung nicht glauben sollte, wenn es um die korrekte Zahnreinigung geht, weiß ich auch. Aber wie sieht das bei echten Zahnärzten aus?

Dazu muss ich kurz ausholen. In den letzten handvoll Jahren war ich Patient bei drei verschiedenen Zahnärzten. Von der ersten in der Reihe musste ich mich trennen, weil ich umgezogen bin. Vom Nachfolger, der so praktisch drei Häuser weiter residiert, musste ich mich aus inhaltlichen Gründen trennen, so dass ich heute zum zweiten Mal beim Nachnachfolger war.

Meine ursprüngliche Zahnärztin sagte mir beim Thema professioneller Zahnreinigung: Nimm eine elektrische Zahnbürste, am besten eine mit Ultraschall (ich nahm die Sonic Complete von Oral B). Und viel Zahnseide, jeden zweiten bis dritten Tag.

Der Nachfolger sagte: Elektrische Zahnbürsten sind Mist, die verhindern nur, dass man richtig putzt. Und nimm reichlich Zahnseide.

Und jetzt sagt mein aktueller Zahnarzt: Ey, super, Ultraschallzahnbürste! Bestes wo gibt! Aber bitte keine Zahnseide, das ist böse. Nimm so Bürstendingens für die Zahnzwischenräume, die holen den Dreck raus und schieben ihn nicht ins Zahnfleisch.

So, jetzt bin ich verwirrt. Alles, was mir da so gesagt wurde, ist irgendwie logisch und nachvollziehbar. Aber trotzdem teilweise widersprüchlich. Deshalb brauche ich mal eure Hilfe: Was sagen eure Zahnärzte?

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Projekt RuK 2010, Update 2

52,06 km in 2:17:15,64 (Ø 22,8 km/h)

Es war ja so, dass ich mir ursprünglich schon am Samstag vorgenommen hatte, zu radeln, weil ... naja, weil ich halt den Sonntag anders verplant hatte. Aber dann kam der Schnee (und davon unabhängig die Veränderung meiner Pläne), so dass ich den “gewohnten” Sonntagsausritt wagte. Was irgendwie zumindest vom Gefühl her besser war, weil es nicht geschneit hat, sondern die Sonne schien. Auf der einen Seite. Dass es auf der anderen Seite deswegen nicht sehr viel wärmer war, ist als negativ anzusehen.

Im Endeffekt habe ich bereits nach 20 Kilometern meine Zehen nicht mehr gespürt. Was mich natürlich nicht davon abgehalten hat, weiter eisern mein Programm runterzuspulen. Bereut habe ich es dann zuhause, wo mir meine Zehen schmerzlich deutlich zu verstehen gegeben haben, dass ich so eine Aktion besser nicht so bald wiederhole. Sie drohten mir sonst mit Schwärze und Faulheit.

Abgesehen davon bin ich einmal in eine Sackgasse gefahren und beim Umdrehen vom Rad gefallen. Vor den Augen mehrerer Hundehalter, die auf dem Platz nebenan gerade Übungen mit ihren Vierbeinern machten. Da bin ich dann besonders schnell weitergefahren.

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Projekt RuK 2010, Update 1

Es wird mal Zeit für ein Update des Projekts RuK 2010. Nicht nur, weil in fünf (*schauder*) Wochen das Rennen ist. Nein, doch, eigentlich genau deshalb. Und weil ich Lob will, weil ich gestern zwischen umherfliegenden Ästen und trotz zweimaliger In-den-Graben-Wehung schön brav meine geplante Strecke geradelt bin. (Hätte ich da schon gewusst, dass in Pulheim eine Joggerin von einem Baum erschlagen wurde… Weia.)

Zuerst einmal die letzte Jahr versprochene Ausfahrt:
31,08 km in 1:20:00,54 (Ø 23,3 km/h)
Ich kann mich aber schon gar nicht mehr erinnern, wie das damals war. Relativ kühl und nass, das weiß ich noch, aber sonst?

31,99 km in 1:20:21,63 (Ø 23,9 km/h)
Das war vorvergangenen Sonntag. Eiiiiiskalt, aber okay für eine fast dreimonatige Pause. Und Start meines Programms, das die Steigerung in 10-Kilometer-Schritten auf die Renndistanz von 70 Kilometern bis zur Woche vor dem Rennen vorsieht.

41,59 km in 1:58:18,02 (Ø 21,1 km/h)
Das sieht auf den ersten Blick katastrophal aus, ist es aber nicht. Denn diese miese durchschnittliche Geschwindigkeit verdanke ich hauptsächlich der Tatsache, dass ich die meiste Zeit einem Orkan entgegengefahren bin. Dabei hatte ich bei höchster Anstrengung teilweise Geschwindigkeiten von 10 km/h.

Krasse Scheiße, gell?! Aber nachdem ich mir so lange fast ohne Ausnahme eine Auszeit gegönnt habe, gelten jetzt keine Ausreden mehr. Das Programm wird jetzt eiskalt durchgezogen.

Ach, übrigens habe ich mich auch wieder für die Cyclassics angemeldet. 100 Kilometer.

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