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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Famous Last Tweets 2009

Ich möchte eine neue Tradition begründen, also zum zweiten Mal etwas machen, nämlich meine Twitter-Favoriten auflisten, die ich während des Jahres 2009 gesammelt habe.

Mit Twitter ist das ja so eine Sache. So unterhaltsam und informativ es auch ist, man muss ja dann doch zur richtigen Zeit vor dem richtigen Endgerät sitzen. Da ich das aber bei Weitem nicht garantieren kann, muss ich (und damit auch du, werter Leser) damit leben, dass das hier eine fürchterlich unvollständige Liste an lesenswerten Tweets ist. Aber lesenswert sind sie, fürwahr.

➜ Weiterlesen: Viel Spaß bei den besten Tweets 2009

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2009. Ein Rückblick.

Habe ich letztes Jahr wirklich geschrieben, weniger Beiträge gehen in einem Jahr nicht? Pfffrrrhahahaha. Egal, es gibt auch wichtigeres als Internetz.

➜ Weiterlesen: Mein persönlicher Rückblick auf das Jahr 2009

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Eine riesengroße Blamage

Ich war gestern im Stadion zu Köln, um mir den brillanten Sieg meines Clubs gegen den Fußballclub aus Köln anzusehen. Inmitten von lautstarken FC-Fans hing ich mir stolz den Schal meines Lieblingsvereins um und stellte mich auf Rechtfertigungsversuche im Anschluss an das Spiel ein: “Das war nur ein Versehen, wir werden beide in der ersten Liga bleiben!”

Aber auf dem schneebedeckten Platz froren nicht nur die Zuschauer auf ihren Plätzen fest. Auch die komplette Nürnberger Mannschaft machte keine Anstalten, auch nur irgendwie gewinnen zu wollen. Nach 0:1-, 0:4- und 0:4-Niederlagen in den letzten drei Spielen folgte deshalb auch beim letzten Club-Spiel 2009 ein 0:3 gegen sonst apathisch auftretende Kölner, die in den 16 Spielen vorher genau 7 (in Worten: sieben) Tore zustande brachten.

Es war eine Blamage, eine riesengroße Blamage und spätestens beim 0:3 war ich drauf und dran, meinen Schal in die dreckige Pfütze unter meinem Platz zu werfen und draufzutreten. Ich habe schon einige Club-Spiele miterlebt und die meisten davon waren Niederlagen. (Ja, ich sollte nicht ins Stadion gehen, habe ich auch schon gemerkt.) Aber ich habe mich anschließend nie für meine Mannschaft geschämt.

Was da gestern geschehen ist, spottet jeder Beschreibung. Und nach allem, was ich gesehen und auch gelesen habe, gibt es nur einen Schluss für mich: Die Mannschaft hat gestern gegen Trainer Michael Oenning gespielt. Wenn das so ist, dann habe ich jeden Respekt vor diesen so genannten Profis verloren.

Nichtsdestotrotz wird es auf der heutigen Präsidiumssitzung des 1. FC Nürnberg wohl nur einen Programmpunkt geben: Der Rauswurf von Trainer Oenning und die Vorstellung eines Nachfolgers. Alles andere wäre eine Überraschung.

Das tut mir Leid für diesen sympathischen jungen Trainer, der so viel auf Substanz und damit offensichtlich so wenig auf kurzfristigen Erfolg gesetzt hat. Vielleicht wäre es tatsächlich der richtige Weg, mit diesem Trainer bewusst wieder in der Zweite Liga zu gehen und schon jetzt Leistungsträger zu verkaufen, die jetzt noch Geld bringen, anstatt darauf zu warten, dass sie bei einem Abstieg von selbst und ablösefrei gehen, und stattdessen weiter konsequent auf Nachwuchsarbeit zu setzen. Aber dass das eintritt, daran glaube ich nicht. Dazu ist der Club zu sehr in den Miesen und die Notwendigkeit, in Liga 1 zu bleiben, zu groß.

Was auf jeden Fall klar ist: Die Mannschaft, so wie sie gestern auf dem Platz stand, ist zu mehr fähig. Ob es an der Mannschaft und ihrer Einstellung zum Trainer lag oder aber am Trainer, der nicht die richtige Einstellung zum Spiel vermitteln konnte, das weiß ich nicht. Ich hoffe nur inständig, dass ich mich nie wieder so sehr für meinen Club schämen muss.

Update: So schnell holen einen die eigenen Rufe ein. Ich hatte den Text noch nicht einmal abgeschickt, da kam folgende Meldung rein: Nürnberg feuert Trainer Oenning. Nachfolger soll der ehemalige Hannoveraner Trainer Dieter Hecking werden.

Update 22.12.: Jetzt bestätigt: Dieter Hecking macht’s. Laut SPON erhält er einen Vertrag bis Saisonende.

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Werbung: Interalpen Hotel Tyrol

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Gerade jetzt, in dieser hektischen Weihnachtszeit, sehnt sich manch einer nach Erholung. Ich rede hier nicht von Ski-Urlaub, das ist meist das Gegenteil von Entspannung. Nein, ein Wellness- oder Erholungsurlaub, mitten in unberührter Natur, davon träumt man.

Was ein Glück, dass es sowas gibt! Zum Beispiel in Tirol, Österreich. Das Interalpen Hotel Tyrol ist ein fantastisches Hotel inmitten der Alpen. Die 5-Sterne-Herberge bietet dann auch so ziemlich alles, was man sich so unter Urlaub und Erholung vorstellen kann: Angefangen bei sportlichen Aktivitäten von - ja, natürlich auch - Ski im Winter bis Golf (eher nicht im Winter) bis zum kompletten Programm an Wellness-Angeboten.

Bei letzteren werden auch verstärkt Frauen angesprochen. So gibt es das so genannte »Girl Friends’ Escape«. Ein tolles Weihnachtsgeschenk übrigens. In diesem Programm sind drei Übernachtungen und ein 90-minütiges »Hawaiianisches Massageritual Lomi Lomi Nui für zwei« enthalten. Plus die gesamte Spa-Landschaft, die man nutzen darf. Dazu gibt es eine Wanderung mit einem geprüften Tiroler Bergwanderführer. Aber wie gesagt, nur eine von vielen Ideen und Angeboten, die das Interalpen Hotel Tyrol bietet.

In allen Übernachtungen ist ein großes Angebot integriert: Angefangen beim Essen gibt es jeden Morgen ein reichhaltiges Frühstücksbuffet und abends ein 6-Gang-Wahlmenü plus Salatbuffet und Käse vom Brett. Zusätzlich gibt es an Sonntagen Gala-Dinners.

Das Hinkommen ist ebenfalls kein Problem. Es gibt Stellplätze in der Garage oder auch im Preis enthaltene Abholung vom Flughafen Innsbruck oder von den Bahnhöfen Innsbruck, Seefeld, Telfs oder Mittenwald. Und auch bis dort zu kommen, dürfte das kleinere Problem sein.

Ebenfalls standardmäßig in der Buchung sind die Benutzung des Interalpen-Spa (erstreckt sich auf ganze 5000 m²), Sky auf allen Zimmern (Sport, Fußball Plus und Film), Tennis-Hallen- und Freiplätze und ein tägliches Aktivprogramm enthalten. Und das wichtigste: Auf allen Zimmern gibt es Highspeed-Internet-Anschluss. Ja, okay, jeder setzt andere Prioritäten.

Für die Versorgung der Kinder ist gesorgt. Kinder bis 6 Jahren können kostenfrei im Zimmer der Eltern übernachten (außer in den Suiten), ab 3 Jahren bekommen die Kinder Betreuung und bei Bedarf gibt es auch ein Babyphone.

Das Interalpen Hotel Tyrol liegt in einer so herrlichen Traumlage und hat so ein fantastisches Angebot, dass es einem schon beim Anblick warm ums Herz wird. Dass so viel Wellness und Luxus natürlich nicht umsonst ist, versteht sich von selbst. Aber mit Preisen ab 185 Euro pro Nacht für ein kleines 45-Quadratmeter-Appartment ist die 5-Sterne-Residenz Interalpen Hotel Tyrol für alle Wellness- und Erholungsbedürftige mehr als erschwinglich.

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.co.de-Nepp

Heute einen Brief bekommen, so richtig auf Papier und mit Umschlag und so. Mit dem Betreff: “Rechtliche Klärung wegen jc-log.co.de.” Ich muss euch einfach daran teilhaben lassen, was mir einen Lachkrampf verursacht hat:

Sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie wissen gibt es in sehr vielen Ländern der Welt Domains mit einem .co. (sic!) vor dem Ländercode der Domain (z.B. in Großbritannien .co.uk).

Mir schreibt da also die Firma Websuche Search Technology GmbH & Co. KG (ja, die nennen sich wirklich “Websuche Suche”), vertreten durch den Geschäftsführer Martin Steinkamp. Man hat sich wohl die Zweibuchstabdendomain co.de geschnappt und bietet mir in einem für Laien eventuell misszuverstehenden Brief an, in einer “Sunrise-Phase” meine wertvolle und leicht zu merkende co.de-Subdomain zu sichern. Mit folgender Begründung (Hervorhebung von mir):

Da Sie mit www.jc-log.de eine der wichtigsten Seiten im deutschen Markt betreiben, möchten wir Sie mit diesem Schreiben über diese Sunrise-Phase informieren.

Ja echt? Und wenn ich die Domain jc-log.co.de nicht brauche?

Bitte antworten Sie uns auch, wenn Sie die Domain nicht registrieren möchten: Wir bieten Ihnen gerne an, die Domain jc-log.co.de kostenlos für die Registrierung komplett zu sperren, sofern Sie uns mitteilen, auf welcher Markeneintragung Ihre Rechte an “jc-log” basieren (...).

Hm. Und wenn ich gar nichts mache, sondern mir einen Ast ablache und nur den Kopf schüttle über eine sinnlose Subdomain, die nichts weiter kann, als auf meine richtige Domain weiterzuleiten? Die sage und schreibe 99 Euro im Jahr kosten soll, diese kleine Weiterleitung!?

Wenn Sie auf dieses Schreiben überhaupt nicht antworten, ist es möglich, dass die Domain jc-log.co.de in der Landrushphase durch einen Dritten registriert wird.

Na dann viel Spaß damit!

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