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Statement zu Werbung im JC-Log

Es ist Zeit für ein Statement. Ein oder zwei von euch drei Besuchern mögen festgestellt haben, dass ich neuerdings in einer bescheidenen Art und Weise versuche, ein paar Euro mit dem JC-Log zu verdienen. Ich weiß, das widerspricht so ziemlich allen Grundsätzen, die ich mir mal in Bezug auf dieses Blog aufgestellt habe.

Nach bald acht Jahren, in denen dieses Blog höchstens einmal dazu diente, meine eigenen Dienstleistungen zu bewerben, habe ich meine Position noch einmal überdacht. Ein wichtiger Anlass dafür war, dass ich festgestellt habe, dass man mit so einem Blog ohne große Mühe tatsächlich echtes Geld verdienen kann. Bislang habe ich nur Erfahrungen mit Google Adsense, wovon ich eher enttäuscht bin – schwache Vergütungen und die dann auch noch in Dollar, was bei den derzeitigen Wechselkursen ein Witz ist.

Vor einiger Zeit stieß ich auf zwei Anbieter, an die ich mich bislang verkauft und schon erste Aktivitäten gestartet habe. Der eine ist Text Link Ads, ein amerikanischer Service, der auch in Dollar bezahlt, aber das wenigstens sofort und ohne Umwege und Gebühren auf mein Paypal-Konto. Der andere ist Trigami, und die zahlen sogar richtig viel, wenn man sich nicht so blöd anstellt wie ich. In harten Euro.

Aber weshalb ich das alles schreibe und wieso der Text hier wieder so lange geworden ist: Zum einen schäme ich mich für die Aufgabe meiner Ideale und möchte so etwas wie Absolution (obwohl ich die jetzt auch nicht wirklich erwarte). Zum anderen möchte ich einfach euch treue, eventuell bisher in der Ablehnung von Werbung in Blogs mit mir verbundenen Leser um Verständnis bitten. Ich verspreche, es in einem überschaubaren Rahmen zu halten und auch nicht mehr so einen Mist anzunehmen, wo ich nicht meine eigene Meinung kundtun darf. Wenn ich euch schon mit Produktinformationen belästige, dann wenigstens mit meiner ehrlichen Meinung dazu!

Danke für die Aufmerksamkeit. Ich bin eine Nutte.

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Erkenntnisse XXII

Erstens. Cat content rules. Ich sollte öfter Katzenbilder machen und veröffentlichen.

Zweitens. Die Reiserei geht schon wieder los. Im Februar bin ich, neben vielen Stationen im Umkreis, auch in Frankfurt (das große am Main) und Berlin. (Apropos Berlin: Ich bin dort am 24. Februar und werde mich voraussichtlich zwischen 13 und 15 Uhr am Flughafen Tegel langweilen. Wenn einer von euch Berlinern Bock hat, mich zu treffen …)

Drittens. Radfahren kann richtig, richtig teuer werden. Aber ich sollte von vorne anfangen: Einige Arbeitskollegen nahmen an den letztjährigen Cyclassics teil, und ich äußerte damals, ich wolle da das nächste Mal auch mitmachen. Vor ein paar Tagen habe ich mich dann tatsächlich angemeldet und nun kurz darauf festgestellt, dass ich für so ein Rennen vielleicht doch mehr brauche, als mein Kaufhaus-Fahrrad. Nach intensiver Beratung durch einen Fachmann stieß ich heute auf eine Kleinanzeige. Bevor ich weiter darüber nachgedacht habe, rief ich an, verabredete mich für heute Abend, war dort, habe so getan, als hätte ich Ahnung und ließ einen höheren dreistelligen Betrag von A nach B wandern. Als ich meinen Kauf realisierte, stand ich schon mit einem wirklich guten, aber nicht mehr ganz neuen Rennrad in der Bahn und beobachtete, wie der Regen an die Scheiben prasselte. Und bei einem Fahrrad kann es ja nicht bleiben. Ich brauche jetzt das volle Programm: Schuhe, Hosen, Trikot, Helm, schwule Brille. Das wird noch lustig, jaja.

Viertens. Manchmal leide ich unter Nachkaufdissonanz. Gibt sich hoffentlich, wenn ich dann demnächst bei strahlendem Sonnenschein den Rhein entlang fahre.

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Shiny Toy Guns – Ghost Town

Gerade in spontane Begeisterung ausgebrochen. Tolle Musik.

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