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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Liebes Tagebuch

Liebes Tagebuch,

heute war ein sehr untypischer Tag für einen, dem eigentlich das Wort »Urlaubs-« vorangestellt sein sollte. Aber nachdem ich gestern schon brav um 8 Uhr aufgestanden bin, um »Home Office« zu machen und dabei in nächtlicher Trunkenheit für heute um 9 Uhr einen Friseurtermin ausmachte, musste ich natürlich wieder so früh aufstehen.

Der Friseurtermin war lustig. Nicht, weil ich zu spät gekommen bin, da ich wegen der Kälte das erste Mal seit Äonen nicht mit dem Fahrrad, sondern mit der Bahn dorthin gefahren bin. Nein, der Chef des Ladens hatte zum Frühstück einen schlechten Quark gegessen und während ich die Haare gewaschen bekam, übergab er sich einen Meter neben mir, zum Glück durch eine Tür getrennt, ungefähr zehn Minuten lang auf der Toilette. Lautstark.

Auf dem Heimweg wollte ich noch schnell einkaufen gehen. Das »schnell« scheiterte am defekten Scanner der Kasse. Nachdem der halbe Wagen schon durch war, mussten wir nach dem Neustart des Scanners (also: Stecker raus, Stecker wieder rein) noch einmal von vorne anfangen.

Den Rest des Tages verbrachte ich dann wieder mit Arbeit, damit ich den Rest des Urlaubs auch Urlaub haben kann. Bin gerade fertig geworden, aber ich hatte auch mal geschlafen nach dem Abendessen. Zwischendurch warf ich immer mal einen Blick auf meinen neuesten Twitter-Follow @israelconsulate. Egal, was man von den aktuellen kriegerischen Bestrebungen des Staates Israel gegen die Bevölkerung Palästinas bzw. deren Splittergruppe Hamas hält. Ich finde es geradezu genial, wie zumindest die New Yorker Vertretung Israels es versteht, die neuen Medien zur direkten Konversation mit den Menschen zu nutzen. Am Ende des Tages veröffentlichten sie die eingegangenen Fragen und Antworten gebündelt zum Nachlesen.

Ja, liebes Tagebuch, mehr war auch heute nicht. Aber immerhin kann ich jetzt beruhigt Silvester feiern.

Dein Johannes

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1 Jahr rauchfrei

Das wollte ich ja auch noch loswerden: Ich bin jetzt über ein Jahr rauchfrei. Toll, oder?

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Zu Ehren von Daisy

Zu Ehren von Daisy wird dort seit einiger Zeit ein Kunstwerk Pixel für Pixel enthüllt. Ich habe den Sinn noch nicht ganz verstanden, aber ich habe einfach mal mitgemacht. (Nr. 162 bin ich.)

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Weihnachtsgeschenk

Kölschhalter

Ich habe von meinem Arbeitgeber dieses Jahr – statt Weihnachtsgeld – einen Kölschhalter geschenkt bekommen. Und zwei Tafeln Schokolade. So ein Kölschhalter ist wichtig bei Veranstaltungen wie Weihnachtsfeiern oder Karneval (und wird fast ausschließlich auf solchen Veranstaltungen gesehen). Da ein praktischer Einsatz sicher stets Spuren an dem Gerät hinterlassen wird, blickte ich vorerst rein interessehalber einmal auf das inliegende Label um mir anzusehen, ob, und wenn ja, bei wieviel Grad man den Kölschhalter waschen darf. Aber was erblickten meine geröteten Augen auf diesem Label? Schier unglaubliches!

➜ Weiterlesen: Ja, was!?

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Volker Pispers über die Wirtschaftskrise

Das genialste und wahrste, was ich bislang über die aktuelle Wirtschaftskrise gehört habe. Tränen gelacht.

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