Willkommen im JC-Log!
Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Adventskranz 2008

Bereits zum vierten Mal hintereinander habe ich mir auch dieses Jahr meinen »Adventskranz« gebastelt (hier die Beiträge aus 2006 und 2007, 2005 mangelte es an einem Foto). Ist also schon Tradition.

Aber dieses Jahr habe ich nicht nur den Herstellungsprozess auf Ebene 2.0 gehoben, ich habe die Entstehung sogar fotografisch dokumentiert!

➜ Weiterlesen: Anleitung: Wie stelle ich so ein wunderschönes Unikat her?

Kommentar? [5]


Büro

Hab mir mal ein Stöckchen von Blabbermouth mitgenommen.

➜ Weiterlesen!

Kommentar? [2]


Starbucks-Lehrvideo

Ja, richtig. Habe mich bei Betrachten des Videos spontan wieder daran erinnert, wie verwirrt ich in dieser Mall in New York stand, und dann »tall« bestellte. Die Verwirrung resultierte aber eher daraus, dass ich nicht wusste, ob man bei »grande« das E hintendran mitspricht. ;-)

Kommentar? [0]


Im Ohr

Ich muss jetzt mal eine Lanze brechen. Vor einiger Zeit musste ich meine lange und viel benutzten Ohrstöpsel für den Ei-Pott entsorgen; also nicht die originalen weißen, denn die sind absoluter Schrott, sondern richtig teure. Sie hatten treu ihren Dienst geleistet, aber nachdem durch Abnutzung ein Wackelkontakt im linken Ohr auf sehr lästige Weise auf sich aufmerksam machte, mussten neue her. Also blickte ich mich beim Onlinehändler meines Misstrauens um und bestellte kurzerhand den Bestseller in der Kategorie Ohrhöhrer ohne auf weitere Details zu achten. Erst, als ich die Bestellbestätigung am nächsten Tag betrachtete, fiel mir auf, dass ich In-Ear-Kopfhöhrer bestellt hatte.

Ich hatte schon viel schlechtes über In-Ears gehört, wollte das Experiment aber eingehen. Das erste Mal, als ich mir dann die Dinger in die Gehörgänge stopfte, war schon arg gewöhnungsbedürftig. Man ist mit dieser Art Kopfhöhrer quasi vollständig von der Außenwelt abgeriegelt. Aber als Gegenleistung dafür bekommt man einen so geilen Klang, dass es einem die Schuhe auszieht. Und dieser Klang, dieser absolute Musikgenuss ohne Störung durch so lästige Sachen wie Verkehr oder Mitmenschen würde mich jederzeit wieder für In-Ear-Phones entscheiden lassen. Kaufempfehlung also.

Kommentar? [2]


Erkenntnisse XXI

XXI

Erstens. Die Wahl Barack Obamas zum neuen Präsidenten der Vereinigten Amerikastaaten hat mich mehr interessiert, als ich das dachte. Ich war ja von Anfang an davon ausgegangen, dass er das Rennen macht, nachdem er so souverän Hillary Clinton aus dem Rennen warf. Dass ich in der Nacht vom 4. auf den 5. November dennoch viel zu lange vor dem Fernseher hing, zwischen ZDF und RTL (ich gestehe) hin- und herzappend, und sofort nach dem Aufwachen den Fernseher wieder einschaltete, war also ziemlich überraschend — für mich selbst. So handhabe ich das für gewöhnlich nicht einmal zu den Oscars. Aber immerhin, als ich morgens auf dem Bildschirm dann sehen konnte, dass Obama dreimal so viele Wahlmänner zugesprochen bekommen hat wie McCain, beruhigte ich mich wieder und ging meinem normalen Tagesablauf nach.

Zweitens. Es wird an den Umständen liegen, also an den weltpolitischen und wirtschaftlichen, dass ich trotzdem auch nach der Präsidentenwahl höchst interessiert bin, was in Amerika abgeht. Mehrmals pro Woche werfe ich derzeit einen Blick auf change.gov, der Übergangswebsite von Obama bis zu seiner Vereidigung.

Drittens. Die anstehende Rezession, so sie denn tatsächlich eine Rezession und keine Depression wird, betrifft mich seit gestern auch persönlich. Ich bin dennoch vorsichtig optimistisch und werde zunächst wenigstens weiterhin so konsumieren, wie ich es ohne diese Angst vor der Angst getan hätte. Man muss ja bei sich selbst anfangen.

Viertens. Supertoll war das Bloggerbeisammensein vorvergangenen Freitag. Wir werden immer mehr, Garvin und Teddy K. haben diesen Abend wahrlich bereichert. Ja, erraten, es war wieder einmal verdammt lustig und informativ. Supertoll eben. Nur das äthiopische Essen, und das ist die eigentliche Erkenntnis dieses Abends, ist arg gewöhnungsbedürftig. Weniger wegen des Essens an sich, das sehr gut war, sondern wegen der Verzehrweise ohne Werkzeug, sprich ohne Besteck. Nächstes Mal dann indisch.

Kommentar? [3]


JC-Log-Logo

Anzeigen

Kommentare

Leseempfehlungen

Am 23.08. …

Und außerdem

Tippspiel Blogtipp

powered by ExpressionEngine