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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Der Club im UEFA-Cup – tatsächlich!

1. FC Nürnberg

Bei nun acht Punkten Vorsprung auf die Münchner müsste es wirklich mit dem Teufel zugehen, sollten sich die Schwaben nicht wenigstens als Tabellen-Dritter für die Champions League qualifizieren. Damit hätte der 1.FCN als Finalist des DFB-Pokals den Sprung in den UEFA Cup definitiv geschafft.
Statt in Feierlaune auszubrechen, übte sich Club-Trainer Meyer jedoch lieber in Understatement: “Die Wahrscheinlichkeit, dass wir uns für den Europapokal qualifiziert haben, ist durch die Ergebnisse sicher gestiegen, aber so viele Gedanken mache ich mir darum nicht.” Schmunzelnd fügte der 64-jährige, meist sehr nüchterne Realist hinzu: “Fakt ist, wir können nicht mehr absteigen.”

So ganz dran glauben wollte ich Anfang Februar ja trotz des Sieges über die Bayern nicht. Aber meine Träume werden offensichtlich wahr. Wahnsinn.

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Wahrheit oder Pflicht

Charlotte Roche lädt Roger Willemsen, Ferris MC, Mieze und Kim Fischer zu sich nach Hause ein. Sie spielen »Wahrheit oder Pflicht« in einer Pilotsendung, die wahrscheinlich – mit Recht – niemals ausgestrahlt wird. Netter Zeitvertreib.

Die Videos bei YouTube: Teil 1, Teil 2, Teil 3, Teil 4 (jeweils rund sieben Minuten)

Da fallen ein paar böse Wörter, ist also nichts für kleine Kinder. Aber trotzdem lustig anzusehen, wie Roger Willemsen sich gehen lässt, am derbsten von allen ist und jeden Scheiß mitmacht.

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Vegetarismus

Seit in vielen Studien Vegetariern ein besserer Gesundheitsstatus als dem Bevölkerungsdurchschnitt bescheinigt wurde, gilt die vegetarische Ernährung als bedarfsdeckend und gesund.

Manchmal sitze ich so vor dem Computer und stöbere in Wikipedia herum. Das passiert meistens, weil ich aus irgendeinem Anlass einen Link auf Wikipedia geklickt habe und mich dort von Link zu Link weiterhangle. So geschehen auch heute, als ich – dank Bildblog-Eintrag – von dem Zeitpunkt der nächsten Bundestagswahl über die Ergebnisse der Vorjahreswahl auf Die Tierschutzpartei kam und schließlich beim Eintrag Vegetarismus landete.

Dieser Artikel ist hervorragend. Selten einen so neutralen, ausgewogenen und ausführlichen Artikel zu Vegetarismus gelesen. Eine Pflichtlektüre für alle. Allein das Kapitel »Gesundheitliche Aspekte vegetarischer Ernährung« ist so informationsreich und überzeugend, dass ich mich ernsthaft frage, wieso mich immer noch so viele Menschen davon überzeugen wollen, dass ich gesundheitliche Nachteile durch den Fleischverzicht hätte. Und der Vorwurf, vegetarische Ernährung wäre nicht natürlich, wird einfach mit einer schlichten, sachlichen Tabelle gekontert.

Nicht falsch verstehen, der Artikel ist wirklich sachlich. Man merkt, dass daran nicht nur Vegetarier geschrieben haben. Umso beeindruckender finde ich, wie eindeutig die Tendenz ist. Dennoch werde ich mich daran halten, niemanden bekehren zu wollen, solange ich nicht bekehrt werden soll.

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Hui, ein Stöckchen!

OK, das war nicht schwer. Wobei ich »ent-LAUF-en« schon sehr kreativ finde. :-)

Ich hebe das Stück Holz dann mal auf. Ich muss es an zwei Blogger weiterreichen, indem ich sie in drei Worten anspreche. Lustig. Und damit es nicht langweilig wird, werden dieses Mal nicht die üblichen Verdächtigen, sondern zwei andere – wie ich meine – Stammleser beglückt:

1. Hund – Bielefeld – Chili sin carne (das zählt als ein Wort!)
2. Adressbroker – Boulevard – Blogger-Urgestein

Mal sehen, ob das funktioniert. Bitte in den Kommentaren melden!

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Ein Jahr echter Kölner

imageHeute vor genau einem Jahr, etwa um 18 Uhr 20, wurde ich offiziell Bürger Kölns. Diesen Umzug vom Kölner Vorort in die Großstadt habe ich noch keine Sekunde bereut. Ich fühle mich wohl, auch wenn ich nicht gerade im besten Viertel lebe. Aber ich habe mich eingelebt und die manigfaltigen Vorteile des großstädtischen Lebens kennengelernt. Der Kiosk um die Ecke, der Supermarkt sowieso, die zahllosen Kneipen und Restaurants, der ÖPNV – es gibt nichts, was es nicht in spätestens fünf Minuten Laufweite gibt. Wenn ich an all die Orte und Straßen denke, in denen ich bisher lebte, fehlt mir eigentlich nur eines: die Ruhe in der Nacht, denn eine Großstadt schläft leider nie.

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