Willkommen im JC-Log!
Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Kassentrennstäbchen

Das ist jedesmal ein Vergnügen, wenn ich an einer Kasse stehe: Absichtlich nicht Gebrauch machen von diesen Undingern, die sich »Kassentrennstäbchen« oder ähnlich nennen. Diese Panik in den Augen meiner Vorder- und Hinterleute, dass sie aus Versehen mehr als »Hm« zum Kassenmitarbeiter sagen müssten, wenn aus Versehen mein Einkauf noch bei ihnen angerechnet werden könnte. Dieser reflexartige Griff zum Kassentrennstäbchen, um ja meine Artikel von den ihren zu trennen. Hach, was freue ich mich immer. Aber wie ist die Menschheit noch vor ein paar Jahren ohne Kassentrennstäbchen zurechtgekommen?

Und wieso habe ich jetzt Stefan Raabs Lied »Maschendrahtzaun« im Kopf? Kassentrennstab in the morning, Kassentrennstab late at night.

Kommentar? [4]


Product Placement?

Da hat wohl die Anzeigenabteilung mal wieder nicht mitgedacht.

Product Placement

Kommentar? [5]


Aus dem Leben

Er: Ich bestell Pizza. Willst du auch was?
Sie: Nein.
Er: Okay.
Sie: …oder doch?!
Er: Was denn nun?
Sie: Ich weiß nicht.

➜ Weiterlesen!

Kommentar? [1]


Le Frisur

Ja, verdammt, als ich mir meine schöne Langhaarmähne abschneiden ließ, habe ich nicht bedacht, dass das auch regelmäßige Friseurbesuche nach sich zieht. Und weil ich es a) noch nicht im Blut habe, regelmäßig daran zu denken und b) das auch immer arg mit meiner Zeitplanung kollidiert, habe ich gestern spontan für heute einen Termin beim Haareschnippler umme Ecke gemacht. Ich musste schließlich sowieso mittags wieder nach Hause, um den Heizungsableser die Heizungen ablesen zu lassen.

Aber ich werde aus Fehlern nicht schlau. Mitte November war ich schonmal beim Friseur umme Ecke, was ja per se praktisch ist wegen fußläufiger Erreichbarkeit und so. Aber in Verbindung mit Zeitnot und -druck schlug ich damals zehn Minuten vor Ladenschluss auf und bekam nur noch eine Expressbehandlung mit Unfreundlichkeitsaufschlag. Gekostet hat das auch, 19 Einheiten europäischer Einheitswährung für Waschen und Schneiden im Schnelldurchgang, das sind etwa 1 Euro 50 pro Minute.

Heute gab ich denen noch eine zweite Chance. Nicht, weil ich dem Laden zwangsweise eine zweite Chance geben wollte, sondern weil ich ja sowieso – ach, das habe ich ja schon geschrieben. Terminlich also mitten am Nachmittag mit genügend Zeit für eine Standardbehandlung erhoffte ich mir wenigstens ein adäquates Ergebnis für das viele Geld. Aber irgendwie hat die junge Dame meine ausführliche Anweisung »kurz bitte« wohl zu wörtlich genommen.

Nicht, dass ich generell unzufrieden wäre. Klar, der Preis ist hoch für einen Hinterhoffriseurladen in einer Industrievorstadt von Köln. Aber der Service stimmt (ich musste gleich zweimal innerhalb der ersten zwei Minuten die Frage verneinen, ob ich nicht einen Kaffee möchte) und die Belegschaft ist nett, im Hintergrund läuft Musik aus den Achtzigern (naja, Geschmackssache, aber der Wille zählt) und das Deutsch mit sexy russischem Akzent gibt’s umsonst dazu.

Nur: Ist das normal, dass man nach einem Friseurbesuch unzufrieden mit dem Ergebnis ist? Wenn ja, dann lasse ich mir die Haare sofort wieder wachsen.

Related Links: Frau Pia mit ähnlichen Erlebnissen/-gebnissen

Kommentar? [14]


Lebenszeichen

Wollte nur mal was schreiben. Lebe ja schließlich noch. Hallo!

Ich wünsche mir übrigens eine Videokamera für das nächste anstehende Mich-Beschenken-Fest. Dauert ja noch ein bisschen, könnt ja schonmal anfangen zu sparen. Und dann übernehme ich Wetten, dass…? irgendeine Fernsehsendung.

Einer der Sätze im vorherigen Absatz war nicht ernst gemeint.

Kommentar? [1]


JC-Log-Logo

Anzeigen

Kommentare

Leseempfehlungen

Am 23.08. …

Und außerdem

Tippspiel Blogtipp

powered by ExpressionEngine