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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Grmpf

Was ich nach so einem beschissenen 14-Stunden-Tag wirklich leiden kann, sind blöde Studiobesucher, die mitten auf der Straße laufend zu mir ins Auto gaffen, um zu sehen, ob da nichts jemand Berühmtes drin sitzt.

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Formel 1 auf Premiere

Weltmeister Fernando Alonso (Foto: dpa)Wozu genau habe ich eigentlich Premiere, wenn ich mir das Formel-1-Rennen doch auf RTL ansehen muss? Wie schon vergangenes Wochenende in Japan ist auch heute aufgrund der Zeitverschiebung die Live-übertragung in den frühen Morgenstunden gewesen, einer Zeit also, zu der ich mich gerade in der ersten Tiefschlafphase befunden habe. Aber im Gegensatz zu RTL, die die Wiederholung zur gewohnten Zeit gegen 13 Uhr senden, glaubt Premiere, dass ich, wenn ich nicht um 7 Uhr Formel 1 sehen will, das um 10 oder 17 Uhr tue.

Und wie dogfood bei allesaussersport schreibt:

Der Eindruck der wenig unterhaltsamen Veranstaltung wird durch die übertragung von PREMIERE verstärkt. Die ?sechs? Optionen sind endgültig zur Witznummer verkommen. Der Cockpitkanal funktioniert entweder wegen übertragungsproblemen gar nicht oder so gut, dass die Weltregie eh fast permanent die Cockpitperspektive zeigt. Und das war es dann schon mit Live-Bilder.

Ich habe diese Optionen fast noch nie genutzt. Nur einmal, als ich zu spät einschaltete, habe ich mir schnell die Highlights angesehen. Der Cockpit-Kanal war bei allen Versuchen eine bittere Enttäuschung, denn jedesmal, wenn ich dachte, ich könne doch mal eine Runde »on board« mitfahren, hielt das Signal genau fünf Sekunden.

Dogfood schreibt weiter:

Der einzige Vorteil von PREMIERE ist die Werbefreiheit und, je nach Gusto, die besseren Moderatoren und Kommentatoren.

Und das ist dann der einzig verbleibende Pluspunkt. Oder die beiden Pluspunkte. Ganz besonders die Werbefreiheit. Aber die wird auch teilweise wieder aufgehoben, wenn ich mir eine Wiederholung auf RTL ansehe, denn dann verpasse ich nichts vom Rennen, sondern muss nur fünf Minuten Pause beim Zusehen machen.

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Reasons to learn German

Eigentlich »10 Reasons to learn German«, aber zu so vielen scheint es nicht gereicht zu haben.

1 This is the language of the most powerful country in the European Community.
2 You’ll read Nietzsche, Schopenauer, Stirner and Karl Marx in the original.
3 German is the lingua franca in Eastern Europe (russian too, but it’s less popular these days)
4 You’ll have access to the most serious newspapers in the world.
5 If you like industry, just think of Krupp and Thyssen.
6 Very useful for opportunists every fifty years or so.

Das stammt von der Website »How to learn any Language«, eine ziemlich interessante Seite.

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Lieber nicht

ein freundlicher herr in smoking, der sich wahrscheinlich noch etwas zum smoken (sorry) besorgen wollte, fragte mich wo ich hin wolle: »zum coloneum.«- »unser fahrer kann ihnen das sicher erklären.«- »können sie mich vielleicht mitnehmen, ix muss da nämlich auch hin.» - »lieber nicht.« -»ok«

ix beim Deutschen Fernsehpreis.

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Burschi

BurschiDas ist Burschi, der Chef dieses Haushalts (hat jemand gedacht, ich wäre das?). Auf dem Foto sieht er sehr verschlafen aus, aber das entspricht nicht unbedingt seiner Natur. Er ist der Star bei allen meinen Besuchern und treibt selbst entschiedene Katzengegner dazu, sich ihre Einstellung noch einmal zu überlegen. Viele, die Burschi kennen, fragen mich ständig, wie es ihm geht und lassen über mich Grüße ausrichten.

Gründe dafür sind sicherlich seine aufgeschlossene und überaus neugierige Art sowie der unbedingte Wille, Menschen nah zu sein. Deshalb sucht man ihn am besten auf oder neben mir bzw. jeder anderen Person in der Nähe. Seine Zuneigung bekundet er übrigens mit kräftigen Kopfstößen gegen die Nase oder die Stirn, worauf man unbedingt vorbereitet sein sollte.

Burschi ist die Lebhafteste im Haushalt, aber er ist ja auch der Jüngste (Geburtsjahr 2003). Er hat die Oberhand, vor allem natürlich über Mary. Er liebt Action und lebt richtig auf, wenn hier mal richtig viel los ist. Außerdem apportiert er oft sein Spielzeug, was das Spielen mit ihm ziemlich angenehm macht. Auf der anderen Seite sucht er sich dann aber auch seine Ruhe, am liebsten auf dem Aussichtsplatz auf dem Kratzbaum.

Burschi ist zudem sehr kommunikationsfreudig. Ein Tierarzt sagte einmal, dass Katzen, die viel reden, sehr intelligent seien, da Katzen sich untereinander in einer anderen Sprache unterhielten, als mit Menschen. Eine Katze, die mit einem Menschen spricht, spräche also eine Fremdsprache. Burschi hat dementsprechend ein sehr großes Fremdwörter-Vokabular, weshalb sich manchmal auch Diskussionen zwischen uns entwickeln – bei denen er natürlich stets das letzte Wort hat.

Den Namen Burschi konnte ich nie richtig leiden, aber den hatte er schon, als er aus dem Tierheim kam. In Anlehnung daran nenne ich ihn manchmal Burschl.

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