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Die letzten 5 redaktionellen Beiträge:


Die größten Vaterlandsverräter aller Zeiten

Das monatliche Moorbek-Zitat:

Kein Symbol ist zu bescheuert, als daß es die brägen Nazis nicht verwenden würden.
Die Nazis, die größten Vaterlandsverräter und Volksbescheißer aller Zeiten.
Für die geographischen Nazis: Wie wär’s mit einem T-Shirt Landesgrenzen Deutschland 1933 (vorher) und 1945 (nachher)
Oder für den Nazi-Städtbauer: Luftbild Hamburg 1933, Luftbild Hamburg 1945.
Oder für den Nazi-Soziologen: Stammbaum einer beliebigen Familie - vorher - nachher.

Ja, ich glaube, das ist eine Geschäftsidee.

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Bedankt

Ich stehe auf der Seite journalistenlinks.de im Impressum und weiß nicht, wieso.

Für die freundliche Unterstützung danken wir:

Andreas Ahlenstorf, […], Flash Gordon, […], Silvan Kindt, […], Markus Kniebes, Martina Koppelwieser, […], Johannes Mirus, […], Andreas Rothlauf, […], Werner Stangl, […], Michael Weber, […].

Irgendwann muss ich mal irgendwo irgendwas gesagt bzw. geschrieben haben, das die Macher der Website sich bei mir bedanken lässt. Aus einigen Namen kann ich schließen, dass es zu Zeiten gewesen sein muss, als ich noch die Netzschule-Mailingliste abonniert hatte. Aber trotzdem sehr seltsam, dass ich mich überhaupt nicht erinnern kann.

Aber: So eine Google-Suche nach dem eigenen Namen ist immer wieder sehr aufschlussreich. :-)

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No food, no happy

No food, no happy
Erinnert mich stark an mich selbst. ;-)

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Anett Louisan

Heute das erste Mal Notiz von der Piepsstimme genommen, das aber massiv. Erst den Veriss bei Frank gelesen und dann eine Mischung aus Beachtung und Bewunderung in der internen medienrauschen-Mailingliste.

Ehrlich, wenn mir eine Frau mit dem gleichen biologischen Alter wie ich es habe begegnet, die eine derartige Piepsstimme und ein solches Babygesicht hat, ich würde sie nicht ernstnehmen. Nicht einmal, wenn sie gute Musik machen würde. Aber Geschmäcker sind ja käuflich verschieden.

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Irak gg. Palästina

Mit etwas Verwunderung habe ich heute ein Fußballergebnis im Kölner Stadt-Anzeiger wahrgenommen.

Irak – Palästina 4:1 (0:0)

Ich muss da meiner Geliebten zustimmen. Es ist auf eine seltsame Art irgendwie beruhigend zu sehen, dass zwischen all diesen Hiobsbotschaften doch ein bisschen Normalität herrscht. Hätte man mich gestern noch gefragt, ob der Irak oder gar das politisch gar nicht existierende Land Palästina eine Fußballmannschaft hätte, wäre meine Antwort ein sehr deutliches »Ganz bestimmt nicht, die haben andere Probleme« gewesen.

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