Willkommen im JC-Log!
Die letzten 5 redaktionellen Beiträge:
- Excerpts vom 31.10.2004
- Winterzeit? vom 31.10.2004
- Römische Zahlzeichen vom 31.10.2004
- Zielgruppenfrage vom 31.10.2004
- Happy Halloween 2004 vom 31.10.2004
Mission erfüllt
Ich darf freudigst verkünden, dass ich Firefox auf den Stand 1.0PR gebracht, alle Extensions installiert, das tolle Charamel-Theme aufgespielt und da durch Update verloren gegangen meine Bookmarks aktualisiert habe.
Des weiteren verkündige ich noch weitaus freudiger, dass ich nach kompletter Deinstallation, inklusive aller Registry-Einträge, endlich wieder Thunderbird so benutzen kann, wie es gedacht ist: ohne ständige Programmabstürze. Die alten Probleme sind endlich weg.
Norderney
Zugfahren ist schrecklich. Nicht nur, dass man in zahllosen Stopps die hässlichsten Ecken von Städten wie Düsseldorf, Dortmund, Duisburg, Bochum, Münster oder Recklinghausen kennenlernt. Das wirkliche Problem sind Mitreisende. Auf der Hinfahrt mussten wir viereinhalb Stunden mehrere Jugendgruppen mit Kindern im Fast-Teenager-Alter ertragen, die ohne Unterbrechung immer wieder durch unser Abteil gerannt sind und dabei lauthals schrien. Es war aber erträglicher als die heutige Rückfahrt mit dem D-Zug, der sogar eine Stunde länger benötigte. Ohne Vorwarnung saßen wir auf einmal Saufkumpanen eines Kegelklubs gegenüber, jeweils ein Radeberger in der Hand und lockere, gelallte Sprüche im Mund. Wie wir, trotz aller Versuche des Ignorierens, im Laufe des angeregten Gespräches erfahren durften, stammen die Kegelbrüder aus Aachen und haben ebenfalls eine Woche auf Norderney verbracht.
Womit ich jetzt elegant zur anderen Seite unseres Urlaubs überleiten will. Eine wunderschöne Woche Norderney liegt hinter uns und wir haben uns sehr erholt. Seit drei Jahren wieder richtig in einen Urlaub fahren, das tat gut. Die überfahrt von Norddeich nach Norderney mit der Frisia IV war dabei weniger spannend, als die Rückfahrt auf der Frisia VI, als wir wegen überfüllung die Dreiviertelstunde auf dem Oberdeck verbrachten und Claudi, dank des durch wirklich kräftigen Winds verursachten Wellengangs, ordentlich schlecht wurde, während ich beinahe euphorisch das wilde hin- und herschaukeln genoss.
Wieder da
Wir sind wieder da, eine Woche voller Entspannung liegt hinter uns. Details gibt es dann später.


