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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets?

Unter dem Titel Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets? ist ein E-Book entstanden, das zahlreiche Agenturen und Ein-Mann-Betriebe auflistet, die Werbung für kleine und mittlere Unternehmen zu humanen Preisen anbieten. Darüber hinaus gibt es noch zahlreiche Tipps, worauf der unbedarfte Kunde achten soll, möchte er sein kleines Budget nicht sinnlos zum Fenster hinaus werfen. Das Buch von Bernd Röthlingshöfer kann, darf und soll kostenlos vertrieben werden und steht jedermann zum Download zur Verfügung.

MR-DESIGN ist natürlich auch gelistet – ganz hinten auf Seite 146.

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Chefs schikanieren Mitarbeiter aus Spaß

Stern Online schreibt über eine (natürlich) amerikanische Studie. Demnach macht es vielen – männlichen wie weiblichen – Chefs Spaß, Macht und Druck auszuüben und damit ihre Mitarbeiter zu schikanieren.

Die Opfer wiederum geben laut der Studie den Druck ungefiltert weiter: Kunden werden unfreundlich behandelt, Kollegen nicht mehr unterstützt.

Vor ein paar Stunden noch selbst erlebt: Eine unfreundliche Kassiererin im Supermarkt, die sich weigerte, Kleingeld anzunehmen und zu Beschimpfungen ansetzte, weil sie das Geld nachher zählen müsse.

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Ich brauche viel Geld, schnell

Bald beginnt die Auktion: The K.I.T.T. car from Knight Rider
Geradezu ein Schnäppchen für 40.000 bis 60.000 US-Mücken.

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Bis der letzte Vorhang fällt

Wie sieht?s aus in der Nachbarschaft oder im Bekanntenkreis in Sachen Geld? Wo ist mehr Schein als Sein? klickSearch deckt die Karten auf! Erfahren Sie so mehr über Freunde und Kollegen, als denen lieb sein dürfte!
[...]
klickSearch ist eine riesige Datenbank mit statistischen Kaufkraft- und Risikoklassen. Erfasst wurden ca. 21,4 Millionen Häuser in ganz Deutschland. Alle Bewertungen sind in farbigen Schaubildern schnell ablesbar.

Das da ist nicht wahr, oder? Es kann doch nicht legal sein, solche personenbezogenen Auskünfte frei zugänglich zu machen.

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Jeder 2. deutsche Newsletter rechtlich mangelhaft

Kurz vor dem Tod von E-Mail-Newslettern zitiert Golem aus einer Studie, die 278 Newsletter auf ihre rechtliche Situation untersuchte. Nur zwei Anbieter konnten alle Kriterien erfüllen, zehn Versender haben immerhin ein volles Impressum und den Abbestellen-Link integriert.
Liebe Anbieter, es wird Zeit, auf RSS umzusteigen. Da spart man sich nicht nur das Impressum, man kann vor allem Nutzer wesentlich eleganter ansprechen, indem man etwas anbietet und nicht aufzwingt. Außerdem wird es sowieso immer schwerer, echte E-Mails aus der Spamflut herauszufischen.

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