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Die letzten 5 redaktionellen Beiträge:


Glücklicher Webmaster

Hierzu fällt mir ein, wie froh ich in meiner Eigenschaft als Webmaster der Firmenhomepage sein kann, dass sich die Firmenleitung bewusst ist, wieviel Rücklauf (oder neudeutsch: ROI) eine anständige Website bringen kann. Derzeit läuft eine Umstrukturierung an, die als Ergebnis ein CSS-basiertes Design und eine Suchmaschinen-Optimierung haben soll. Da wird kein Geld verschwendet, schließlich kommt es auch wieder zurück.

Leider, und das weiß ich aus dutzendfacher Erfahrung, ist mein Arbeitgeber da eher eine rühmliche Ausnahme. Tatsächlich läuft der Internetauftritt häufig immer noch nach dem Muster “Budget Werbeflyer und dann nicht mehr antasten” ab. Eigentlich schade darum.

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Deutschland geht es gut, Teil 3

Nach längerer Pause dieser “Serie” (Teil 1, Teil 2) der neueste Clou: Wir schaffen uns die Sommerzeit ab. Hier träumen Sommerzeit-Gegner von der Revolution. Eine Revolution selbstverständlich, die von unten kommt – wie es sich gehört.

Ob jemand es länger hell haben möchte durch früheres Aufstehen und früheres Zubettgehen oder lieber nicht, ist eine private Vorliebe wie jede andere private Vorliebe auch, selbst wenn der Mensch dafür einen einheitlich einzustellenden Gebrauchsgegenstand (Uhr) benutzt. Private Vorlieben zu regeln, das sind Methoden von Diktatoren.

Nein, auch Vera Mong /Gründerin der Initiative/ Singer-Songwriter / Berlin hat kein wichtigeres Problem in Deutschland erkannt und deshalb die Initiative Sonnenzeit ins Leben gerufen. Sie wollen die Abschaffung der Sommerzeit und propagieren sie auf einer roten, nicht wirklich navigierbaren Website in konstanter Kleinschrift.

Diese Kleinschrift ist wohl auch eine Auflehnung gegen das “Machtgefälle” der Regierung. Ich bin mir sicher, die Autorin hat auch schon längst einen Initiative gegen die Rechtschreibreform gegründet.

die regierung dient im falle der sommerzeit als projektionsfläche für die vorstellung aus der kindheit von einem allmächtigen erwachsenen, der nicht ansprechbar, nicht beeinflußbar ist und der, auch wenn er dummes oder schlechtes tut, immer recht hat, so eine art übermensch.
dieses machtgefälle, das man kennt, das muß wieder her, aber ohne daß es auffällt! schließlich haben wir ja eine demokratie! mit der sommerzeit und übrigens auch mit der rechtschreibreform ist es wieder am wirken, dieses machtgefälle!

Jaja, Deutschland, deine Sorgen.

Achso, eine private Meinung zu dem Thema habe ich auch: Ich freue mich darauf, aus der Arbeit kommen zu können und noch ein bisschen Helligkeit mitzubekommen. Im Gegensatz zur Autorin kann ich mir meine Arbeitszeit nämlich nicht frei einteilen.

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Abhängigkeit

Tut gut, ein paar Tage Pause vom Weblog zu nehmen. Weg von dieser Abhängigkeit der Aktualisierung, die man irgendwann, man merkt es kaum, erlangt. Zusätzlich dann noch, wie gestern, einen komplett computerfreien Tag und einige Dinge werden wieder ins rechte Licht gerückt.

Klar, freiwillig war meine Auszeit nicht. Vielmehr kämpfe ich, manchmal mehr, manchmal weniger erfolgreich, seit vergangenen Samstag gegen eine Erkältung an. Trotzdem noch zur Arbeit zu gehen und routiniert seine 10-Stunden-Tage runterreißen macht die Genesung nicht einfacher.

Aber jetzt ist auch hier offiziell das Wochenende eingeläutet, und das werde ich genießen. Zum Beispiel, indem ich anfange, eine Woche Weblogs nachzuholen. Wobei, das klingt schon wieder nach Arbeit.

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Für den nächsten Winter vorsorgen

Der Sockentraum ist online. Da werden Socken nach Maß und Wunsch gestrickt. Pro verkauftem Paar geht ein Euro an Jannis.

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Das nächste bitte

Ein neues Weblogbuch. Herausgebracht von twoday. Hier eine Leseprobe (PDF). Und ein Weblog zum Weblogbuch gibt es auch.

Ja, man kann es sich einfach machen. Copy and Paste, inklusive der Kommentare immerhin, schnell noch die URLs der Permalinks dazu und noch für fünf Minuten am Layout basteln. Dann das Ganze über Book on Demand abwickeln; das erspart die Verlagssuche. Anschließend darauf hoffen, das mindestens jeder der Erwähnten ein Exemplar kauft.

Viel Spaß damit.

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