(Werbung) Lebensmittel richtig einfrieren
Im so genannten Küchenalltag ist man sich oft gar nicht bewusst, wie selbstverständlich manche Helfer sind. Darunter fallen vor allem Toppits-Produkte. Toppits hat mir jeweils eine Packung Gefrierbeutel, Frischhalte- und Alufolie zugeschickt, damit ich sie „am lebenden Objekt“ testen kann.
Folgende Fragen sind zu beantworten:
Wie wird die Qualität der Produkte bewertet?
Toppits hält, was es verspricht. Klar kostet es ein wenig mehr als die Handelsmarke, aber dafür stimmt auch immer die Qualität.
Was würde ich mir für die Weiterentwicklung der Produkte wünschen?
Ist natürlich bei so einem Alltagsgegenstand schwierig zu sagen. Verzweifeln kann man immer am Abreißen der Frischhaltefolie, auch die Alufolie lässt sich nicht immer so gerade abreißen, wie man das gerne hätte. Aber andererseits hat das auch mit der eigenen (Un-)Geschicklichkeit zu tun.
Welche neuen Produkte würde ich mir wünschen?
Da bin ich leider endgültig überfragt.
Zum Schluss lege ich euch noch einen richtig tollen Tipp ans Herz (von der Geschmacksakademie): Wie man Fleisch richtig einfriert.
Direkt-Fleisch - Toppits-YouTube-Channel
(Werbung) Fiat500 by DIESEL
Fiat baut schon seit 1936 – mit Unterbrechungen – seine 500er-Reihe. Angefangen mit dem auch „Topolino“ genannten Modell gab es immer wieder Neuauflagen, bis 2007 nach neunjähriger Unterbrechung die heutige Knutschkugel Fiat 500 auf den Markt kam. Mit diesem Modell betrat der Traditionshersteller aus Italien den Markt der Lifestyle-Fahrzeuge.
Seit 2008 gibt es 500 by DIESEL. Man vermutet falsch, wenn man denkt, hier ginge es nur um das Antriebsaggregat. Hier geht es vor allem um die Partnerschaft von Fiat mit dem Modehersteller DIESEL. Spezielle Farben zeichnen die limitierte Sonderedition aus.
Begleitet wird die neueste Version des 500 by DIESEL von einem witzigen YouTube-Clip:
(Werbung) Unglaubliche Lichtleistung
Mit Taschenlampen hatte ich mich bislang eigentlich eher wenig beschäftigt. Ich habe eigentlich immer eine an einem leicht zugänglichen Platz stehen, falls mal der Strom ausfällt. Wie ich aber feststellen musste, sind da die Batterien alle. Egal. Ich bekam nämlich netterweise ein Paket zugeschickt, in dem sich zwei LED-Taschenlampen befanden.

Die Taschenlampen kommen vom Anbieter Led Lenser und sind die Wucht. Ich habe – abgesehen von Flutlicht – noch nie Dinge so hell gesehen.

Wahnsinn, oder?
Ja okay, aber die Leuchtkraft der Led Lenser M7 ist wirklich enorm. Die hätte das wahrscheinlich wirklich geschafft.
Beim ersten Ausprobieren fiel mir aber auch gleich eine Schwäche auf. Der Knopf der Taschenlampe befindet sich hinten am unteren Ende der Taschenlampe und nicht an der Seite wie bei den meisten anderen Taschenlampen. Das macht das Handling umständlich und kaum einhändig zu bedienen. Vielleicht eine reine Gewohnheitssache, vielleicht muss ich die Taschenlampe nur ein wenig cooler halten, so wie die Cops in den Filmen, aber erst einmal hat es mich gestört.
Und dann sah ich die Anleitung. Ja, richtig, Anleitung. Mir war bislang nicht bewusst, dass eine Taschenlampe eine Anleitung benötigen könnte. Aber die LED Lenser M7, die es für 99,90 Euro im Laden gibt, hat es in sich. Sie kann
• hell leuchten,
• nicht ganz so hell leuchten,
• wild herum blitzen (stroboskopmäßig, sehr hilfreich in Verteidigungssituationen oder für die Heimdisco),
• SOS blinken (geile Sache, echt).
Einfach kurz auf den Ein-/Ausschaltknopf drücken und die Leuchtung ändert sich. Diese Funktionen kann man auch über verschiedene Modi steuern:
• Im „Easy Mode“ taschenlampt die Taschenlampe ganz normal. Es gibt hell oder nicht ganz so hell zum Hin- und Herschalten.
• Im „Professional Mode“ gibt es alle Funktionen im Paket.
• Und im „Defense Mode“ – laut Hersteller für Wach- und Sicherheitsdienste oder Frauen geeignet, die abends mit dem Hund durch den Wald gehen – schaltet sich die Taschenlampe sofort in die Verteidigungsfunktion, auch bekannt als „Disco“.

Auch sonst hat die Led Lenser M7 nette Eigenschaften. Mit einem Geschiebe lässt sich einstellen, wie breit der Lichtkegel strahlen soll. Die Batterien lassen sich leicht wechseln. Und wer sich die manigfaltigen Einstellungsmöglichkeiten nicht merken kann, der kann eine Kurzanleitung im Scheckkartenformat einstecken. Hilft auch.
Bekommen habe ich außerdem den kleinen Bruder, die P2. Die kann nur leuchten, ist dafür aber sehr klein. Die werde ich mit ins Auto nehmen, für den Fall der Fälle.
Zum Schluss möchte ich euch ein paar weiterführende Links an die Hand geben:
• Led Lenser M7 Produktseite
• Led Lenser MT7 Produktseite
• Smart Light Technology
• Advanced Focus System
• Led Lenser Gallery
• Led Lenser Forum
• Facebook
• Twitter
(Werbung) Blitzer auf dem Navi
Leute, ich durfte ein etwas testen, das ich mir so niemals gekauft hätte. Aber ich kann mir gut vorstellen, dass es eine ganze Menge Menschen da draußen gibt, die diese Thematik anders sehen als ich und mit Blitzerwarnern etwas anfangen können.
Der Hersteller bietet zwei Dinge an:
1. Ein Dienst für eine Vielzahl an mobilen Navigationsgeräten. Damit lassen sich TomToms, Garmins und viele weitere Navis mit dem Blitzerwarnservice aufrüsten.
2. Ein separates kleines Gerät, das einen GPS-Empfänger eingebaut hat und per Stimme und kleiner Anzeige vor Blitzern und anderen Gefahrenstellen warnt.
Startpunkt für beides ist die zunächst kostenlose Software POIbase. Die kann man sehr schnell und einfach herunterladen. Leider hat die Installation bei mir Probleme bereitet, aber ich möchte nicht ausschließen, dass das an meinen zunächst sehr restriktiven Nutzerrechten lag.
Die Software an sich ist sehr übersichtlich, intuitiv und leicht zu bedienen. Sie erkennt das angeschlossene Navi automatisch. Mit ein paar wenigen Klicks lassen sich stationäre und mobile Blitzer auf das Gerät laden. Es gibt auch noch die Möglichkeit, andere „Gefahrenstellen“ zu laden, zum Beispiel Schulen, Stellen mit Aquaplaning oder Zebrastreifen. Und auch andere „Points of Interest“ (POI), deshalb heißt das Gerät ja auch so, beispielsweise Krankenhäuser, was nun wirklich sinnvoll ist.
Die Software erkennt natürlich auch das Gerät POI Pilot 5000. Ein kleines schwarzes Gerätchen, kleiner als eine Zigarettenschachtel und ungefähr genauso schwer (glaube ich, bin ja kein Raucher mehr). Auch der POI Pilot wird mit den neuesten Infos geladen, was natürlich auch da schnell und einfach funktioniert.
Den POI Pilot 5000 habe ich über das Wochenende mehrfach testen können. Für Leute, die gerne schnell und unverantwortlich fahren, ist das Gerät sicherlich Gold wert. Eine Investition von 59,90 Euro kann sich schnell rechnen, wenn man sonst in schöner Regelmäßigkeit Strafzettel erfährt.
Der POI Pilot braucht eine Zeit, um sich selbst per GPS zu orten. Beim ersten Mal waren es noch deutlich über fünf Minuten, ab dem zweiten Mal dauerte es nicht mehr ganz so lange. Ab dann warnt er. Mich warnte er vor vielen mobilen Blitzern, die natürlich schon lange nicht mehr da waren. An stationären bin ich nicht vorbeigefahren – soweit ich weiß. Obwohl ich eingestellt hatte, nicht nur vor Blitzern, sondern auch vor anderen Gefahrenstellen gewarnt werden zu wollen, beschränkte sich das Gerät nur auf den eigentlichen Zweck. Eventuell hat das nie jemand getestet.
Die Warnung an sich ist laut und deutlich. Es wird nicht nur vor dem Blitzer gewarnt, sondern auch die erlaubte Geschwindigkeit genannt und darauf hingewiesen, sollte man sie nicht einhalten. Auch ansonsten ist die Dame, die da im Gerät wohnt, sehr höflich und nett und wünscht stets eine gute Fahrt. Nur manchmal spricht sie Dinge etwas ungewohnt aus.
Bleibt zu sagen, dass der Betrieb eines solchen Geräts selbstverständlich nicht legal ist, jedenfalls nicht mit Blitzerinformationen darauf. Dafür gibt es allerdings einen „Panikknopf“, der mal eben schnell alle Daten vom Gerät löscht. Die Daten kann man sich später wieder runterladen (das übrigens fünf Jahre lang kostenlos, wenn man das Gerät gekauft hat).
(Werbung) Lackversiegelung fürs Auto - Nobelclean Diamonding
Seit ich mein neues Auto habe, lege ich ja sehr viel Wert auf Werterhalt. Schließlich will ich mein Auto irgendwann wieder mit einem guten Preis verkaufen. Um das zu schaffen, ist eine Sache, den Lack zu hegen und zu pflegen.
Nobelclean ist eine Marke, die schon lange als Geheimtipp galt, insbesondere bei Fortbewegungsmitteln des höherpreisigen Segments, inklusive Jachten und Business-Jets. Es gibt aber auch ein erschwingliches Einsteiger-Set von Nobelclean, das einen mit einer Menge Material ausstattet:

In der formschönen und sicherlich auch für andere Zwecke verwendbaren Tasche befinden sich nach meiner Zählung:
- 1 Flasche Nobelcare NC 31 (Lackreiniger)
- 1 Flasche Nobelcare NC 11 (Vorreiniger, Haftvermittler)
- 1 Flasche Nobelcare NC 51 (Lackversiegelung)
- 1 Flasche Nobelcare NC 53 (ebenfalls Lackversiegelung)
- 1 Falsche Nobelcare NC 1 (Oberflächenveredelung, funktioniert ohne Wasser)
- 4 Mikrofaser-Tücher
- 1 so genannter NobelOrbit, das Poliergerät
- 10 Mikrofaser-Aufsetzer für den NobelOrbit, so genannte Bonnets
- 2 Mikrofaser-Pads, also so Teile, die man an die Hand schnürt
Ich war einer der Glücklichen, die die Ehre hatten, dieses Produkt testen zu dürfen. Und – soviel möchte ich schon einmal vorwegnehmen – es hat dem Auto gut getan. Es ist aber auch kein Wundermittel, es verlangt viel Arbeit und Schweiß, insbesondere bei den heutigen Temperaturen.
So sah das Auto vorher aus:

Nobelclean kommt vollkommen ohne Wasser aus, dafür benötigt man aber eine Steckdose, was schon die erste Herausforderung war. Die Verwendung ist aber einfach und logisch und funktioniert in vier bis fünf Schritten:
1. Schritt: Die Lackreinigung
Vor der eigentlichen Versiegelung etc. kommt die grundlegende Säuberung des Autos. Dazu wird das NobelOrbit-Mopet verwendet. Ein Bonnet aufziehen, was anfangs nicht so einfach ist, aber funktioniert, den Lackreiniger NC 31 auf das Bonnet auftragen (dabei reichen drei Kreise) und einschalten. Der NobelOrbit ist leise und dreht gleich richtig los. Die Bonnets lassen sich übrigens bei 40° in der Waschmaschine waschen.
2. Schritt: Die Lackversiegelung, Teil 1
Dafür benötigt man die Flasche NC 51. Das Mittel wird auf die Motorhaube gesprüht und dann mittels Mikrofaser-Pad „einmassiert“. Mit einem Mikrofasertuch wird „nachgestreichelt“. Funktioniert ziemlich einfach und schnell.
3. Schritt: Die Lackversiegelung, Teil 2
Dafür muss laut Anleitung erst einmal 1-2 Stunden gewartet werden. Ich habe mir derweil den furiosen 4:0-Sieg über Argentinien angesehen, eine bessere Vorbereitung auf eine weitere Autoreinigung gibt es nicht. Der Inhalt der Flasche NC 53 wird über die versiegelte Lackoberfläche gesprüht. Die NC-11-Flasche wird verwendet, um das Mikrofaser-Pad anzusprühen und die Oberfläche abermals zu polieren. Man bekommt langsam eine vollkommen neue Beziehung zu seinem fahrbaren Untersatz.
4. Schritt: Fertigstellung
Um das Gesamtbild abzurunden, müssen neben dem Lack natürlich auch noch die Felgen und Scheiben gereinigt werden. Dafür ist der Reiniger NC 1 da, eine größere Flasche. Es wird auf die Scheiben bzw. Felgen gesprüht und dann mit Mikrofasertuch gereinigt. Auch hier: Kein Wasser nötig!
5. Schritt: Reinigung, nachdem das Auto wieder mal schmutzig geworden ist
Was ja immer schnell wieder passiert, insbesondere, wenn man das Auto gerade so viel gestreichelt hat. Man kann aber jetzt einfach mit dem NC 1 arbeiten: Auf den Lack und andere Oberflächen besprühen und reinigen. Danach kann mit dem NobelOrbit auch der Rest des Lackes gereinigt werden.
Ihr seht, dass sich das Ergebnis sehen lassen kann:

Nobelclean kann ich echt weiterempfehlen. Es ist so logisch und einfach und effektiv, ich musste nicht einmal die kostenlose Hotline (0800-776 0 777) in Anspruch nehmen. Wer jetzt Interesse hat: Hier gibt’s eine Artikelübersicht.






