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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Projekt C2010: Hachja

Screenshot aus Google Earth, © Google

26,89 km in 1:06:13 (Ø 24,4 km/h)

War eine kleine, lockere Ausfahrt, weil ich, ehrlich gesagt, nicht wirklich viel Bock heute hatte, aber andererseits das gute Radfahrwetter nutzen wollte. Einmal eine Runde über Rondorf, Godorf, Sürth und Rodenkirchen.

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Projekt C2010: Heiß!

Screenshot aus Google Earth, © Google

55,05 km in 2:25:04 (Ø 22,8 km/h)

Es ging, aber es war heiß. Sehr heiß. War keine so gute Idee, bei 35°C im Schatten mittags loszuradeln. Und dann noch Berge hoch und runter. Wenn auch langsam, es hat trotzdem geklappt und hat Spaß gemacht.

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Projekt C2010: Es schien die Sonne

Screenshot aus Google Earth, © Google

50,97 km in 2:04:55 (Ø 24,5 km/h)

Auch wenn das Projekt C2010 aus terminlichen Gründen total gecancelt ist und ich dieses Jahr voraussichtlich kein einziges Radrennen bestreiten werde, habe ich nach drei Monaten (ja, verdammt, wie schnell drei Monate vergehen!) mal wieder meinen Drahtessel gesattelt und bin gen Sonnenuntergang geritten. Naja, wobei, die Sonne schien ziemlich viel, wenn auch nicht ununterbrochen. Es reichte aber für einen derben Sonnenbrand.

Eigentlich hatte ich mir gar nicht so viel vorgenommen, ich wollte zum Eingewöhnen lockere 30 Kilometer fahren. Aber es war so ein tolles Radfahrwetter und es lief so gut, dass ich erst in Widdig, nach 25 Kilometern mal rechts abbog. Ich nahm dann die große Kurve wieder zurück nach Wesseling. Ab Kilometer 30, vielleicht 35, merkte ich dann aber doch schon, dass es heiß war und ich untrainiert. Hatte ich bis dahin, trotz aller roten Ampeln, noch eine Durchschnittsgeschwindigkeit von 25-26 km/h, waren es am Ende nur noch 24,5.

Ich bin trotzdem zufrieden. War schön. Vor allem, wenn ich dran denke, wie sehr ich bei allen anderen Ausfahrten dieses Jahr gefroren hatte, war das heute einfach richtig toll. Mal sehen, ob ich es nächsten Sonntag wieder schaffe.

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Ergebnis der Blogtipp-Saison 2009/2010

Schon ist sie wieder vorbei, die Bundesliga-Saison 2009/2010. Folgend liste ich noch einmal alle Ergebnisse auf.

Nicht vergessen, der Blogtipp ist AB SOFORT offen für die WM-Tipps! Sagt es euren Freunden, Feinden, Kollegen, Bekannten, Familie, Bewährungshelfern und und und. Je mehr mitmachen, desto lustiger. Es geht um nichts, nur um Spaß und Ehre.

➜ Weiterlesen!

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Projekt C2010: 50 km

(cc) unterbirken, „Radfahren in Münster?!“ @ www.piqs.de, bearbeitet

48,22 km in 2:10:50 (Ø 22,1 km/h)

Diese Angabe beruht auf meinem Fahrradcomputer, weil ich es geschafft habe, meine Superpulsuhr nach 30 Kilometern aus irgendeinem Grund zu stoppen und nicht wieder zu starten. Normalerweise ist mein Fahrradcomputer ein wenig knausriger, was die Kilometerzahl betrifft, deshalb gehe ich jetzt einfach mal davon aus, dass ich die 50km-Marke geknackt habe.

Das Fahren an sich war mal wieder suboptimal. Ich bin eine Runde auf der Schäl Sick bis nach Niederkassel gefahren, zunächst immer am Rhein lang, was sehr schön war. Ich habe das dann aber aufgegeben, nachdem ich zum hundersten Mal “Vorsicht!” brüllen musste, weil sich einige Spaziergänger oder Rollerblader offenbar einbilden, so ein Weg sei nur für sie da und mich zwangen, von 30km/h jedesmal runterzubremsen, und nachdem ich fast ein kleines Kind überfahren hatte, dessen Eltern nicht aufpassten und dann mir noch dafür die Schuld in die Schuhe schoben. Auf dem Rückweg wäre ich dann fast am Flughafen rausgekommen, weil ich in meiner angeborenen Orientierungslosigkeit nicht auf dem Schirm hatte, dass der Rhein eine Fragezeichenform an dieser Stelle hat und man nicht einfach immer geradeaus zurückfahren sollte. Aber meine Superpulsuhr, die ja mit GPS ausgerüstet ist, hat mir geholfen, wieder auf den rechten Weg zu finden.

Das Wetter war sonnig, bewölkt, regnerisch, eiskalt, regnerisch, sonnig. War also alles dabei, außer Schnee vielleicht. Meine Zehen habe ich mal wieder nicht gespürt und es gab auf dem flachen Land extrem windige Passagen, die mich mal wieder fast vom Rad gefegt hätten.

Summa summarum war es also ein beschissener Ausritt und ich nehme mir fest vor, das nächste Mal erst wieder rauszufahren, wenn es mindestens 15°C im Schatten hat und die Sonne zuverlässig und ohne Unterbrechung scheint. (Und dann suche ich mir auch einen Weg, auf dem nicht so viele Familienausflügler unterwegs sind.)

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