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Zitat des Tages

Frank von und zu Argh!:

katerstimmung is the new katzencontent

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Erkenntnisse XIV

Erstens. Nie wieder trinke ich Freitag Abend, direkt nach der Arbeit, drei Bier Kölsch. Es macht echt keinen Spaß, zuhause dann auf der Toilette einzuschlafen. (Nein, ehrlich, kein Scherz!)

Zweitens. Ich bin jetzt schon seit fast zwei Monaten ohne Auto und vermisse es immer noch nicht. Hätte ich nie von mir gedacht. Nie.

Drittens. Ich habe gelernt, dass man auch ohne zu lernen tollen Lernerfolg haben kann. Ist aber ein ganz schlechter Motivator für die zurzeit entstehende Abschlussarbeit.

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Erkenntnisse XIII

Erstens. Ich bin dann doch vergangenen Donnerstag froh gewesen, ein Auto zu haben. Kyrill sei Dank sind keine Bahnen mehr gefahren und ich konnte – ängstlich zwar (nicht ob eventuell herunterfallender Bäume oder Dachziegel, sondern vielmehr ob der nervösen anderen Verkehrsteilnehmer) – nach der Arbeit nach Hause fahren. Allerdings musste ich Taxi spielen und einige Kölner nach Hause chauffieren.

Zweitens. Abends dann Angst um meine Schrottkiste gehabt. Hätte ich auch nicht (mehr) gedacht. Ist aber zum Glück nichts passiert.

Drittens. Dennoch werde ich froh sein, wenn ich endlich kein Auto mehr an der Backe habe. Lohnt sich nicht in einer Großstadt.

Viertens. In Nielsen II wohnen mehr Menschen als in Nielsen VI plus VII.

Fünftens. Würde ich mich mehr konzentrieren, wäre ich richtig gut im Billardspiel. Leider konzentriere ich mich zu selten, wenn ich Freizeit habe.

Sechstens. Stoiber war jetzt so lange Ministerpräsident von Bayern, dass ich mich überhaupt nicht bewusst daran erinnern kann, wer vorher da war. Ich dachte ja aber auch bislang immer, dass in Bayern eine konstitutionelle Monarchie herrscht. Mit König Ede I. und seinen Hofnarren Günni und Erwin. Mir schaudert es davor, dass »Verbraucherschutz«-Minister Seehofer (ja, genau der, der das Hühner-KZ-Verbot aufheben wollte) noch mehr zu sagen haben wird.

Siebtens. Was mich aber wirklich erstaunt: Ausgerechnet eine Fürtherin hat Ede I. gestürzt. Ich wusste gar nicht, dass diese Menschenart überhaupt reden kann.

Achtens. Freitag geht endlich wieder die Bundesliga los.

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Erkenntnisse XII

Erstens. So ein bisschen Thunfisch kann ganz schön lange nachhalten. So geschehen bei meiner netten Begleitung, die seit vorgestern am Kotzen ist. Wortwörtlich.

Zweitens. Ich bin ja immer öfter froh, Vegetarier zu sein. Gammelfleisch, Schweinepest, Ekel-Thunfisch – bei mir kommt sowas nicht in den Magen.

Drittens. Ich hasse Umzüge. Ehrlich, aufrichtig und immer wieder. Aber ich habe meine Liebe zum Einpacken von Umzugsgegenständen in entsprechende Kartons entdeckt.

Viertens. Umzüge werden einfacher, wenn man nur beim Einpacken und Verladen hilft und nicht wieder alles auspacken muss.

Fünftens. Ich werde nie wieder den Organisator für Silvester-Feierlichkeiten spielen. Zeit meines Lebens habe ich den Jahreswechsel entweder zuhause verbracht (früher) oder war auf irgendeiner Party (später). Ich hatte aber nie die Wahl, was ich mache. Dieses Jahr bin ich in der eigentlich beneidenswerten Position, dass viele Personen mit mir auf das neue Jahr anstoßen wollen. Schlimm genug, dass ich dieses Mal den Organisator spielen musste, der erfolglos versuchte, drei Gruppen zusammenzubekommen – was schon nervig genug war. Durch dieses ganze Hin und Her bin ich aber mittlerweile schon so angepisst von Silvester, dass ich gar keinen Bock mehr darauf habe. Ich habe also beschlossen, die kleinste und gemütlichste Party aufzusuchen und den Rest nach Mitternacht abzuklappern. Was mich auch schon wieder nervt, weil ich am Neujahrstag mittags schon Richtung Hamburg losdüsen muss.

Sechstens. Auch dieses Jahr: Keine Vorsätze für das kommende Jahr.

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Erkenntnisse XI

Erstens. Es kann ein schönes Gefühl sein, Lieder zu hören, die man eigentlich gar nicht leiden kann. Und zwar dann, wenn man glaubte, seine komplette Musiksammlung schon verloren zu haben.

Zweitens. Freue dich nie zu früh. Ich weiß seit ein paar Minuten, dass sich meine zwei Tage Erholung auf einen Tag verkürzt haben. Und der ist gleich vorbei.

Drittens. Jahresrückblicke zu schreiben macht sentimental.

Viertens. Weihnachten ist auch nicht mehr das, was es mal war. Früher war ich vier Wochen lang aufgeregt. Später dann nur noch eine Woche. Zuletzt war ich wenigstens noch Heiligabend in Weihnachtsstimmung. Aber dieses Jahr? Da freute ich mich unheimlich über den Ersten Advent und war ganz überrascht, dass ich schon so früh in vorweihnachtlicher Stimmung bin. Das hat sich dann aber schnell geändert und ist bis heute nicht zurückgekehrt. Weihnachten ist für mich nicht mehr besinnlich und schön, seit ich mit Weihnachten nicht mehr Ruhe verbinde, sondern Hektik und Stress. Habe ich alle Geschenke? Wo verbringe ich die Feiertage? Wie komme ich dahin? Wer kümmert sich derweil um die Katzen? Habe ich alle Geschenke?

Fünftens. Ich schenke einfach nichts mehr. Ich lege keinen Wert auf Geschenke, denn alles, was ich will, kaufe ich mir sowieso sofort oder ist so teuer, dass es mir auch niemand schenken mag/kann. Wenn ich also keine Geschenke mehr bekomme, dann muss ich doch auch nichts mehr schenken. Oder?

Sechstens. Am meisten freut man sich über Geschenke, wenn man sie nicht erwartet. Aber Heiligabend erwartet man die Geschenke und ist höchstens enttäuscht, wenn es so wenige sind. Ich schenke auch lieber was ohne konkreten Anlass.

Siebtens. Morgen muss ich noch Geschenke kaufen.

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