Common Made Mistakes (1)
In der Nacht zu Freitag war es in Köln und der Region bereits bitterkalt. Temperaturen von bis zu 10 Grad Minus wurden gemessen. Am Wochenende soll es in Köln und im Rheinland ... nicht mehr ganz so kalt werden (die Temperaturen sollen auf maximal Minus 5 Grad sinken).
Der Weg von –10 zu –5 geht aufwärts, die Temperatur steigt deshalb und erreicht ein Minimum von –5°C.
Happy Halloween!
Es gibt eine Tradition im JC-Log, mit der ich letztes Jahr dummerweise gebrochen habe. Aber dafür 2009: Happy Halloween! Und ein fröhliches: Buh!
Update-Paket 1/2009
I. Falls hier jemand das Gefühl hat, das JC-Log bestünde nur noch aus Werbung: Ich habe das auch. Aber keine Angst, das wird sich wohl wieder legen.
II. Ich würde auch gerne endlich mal Bilder von meinem neuen Auto-Auto zeigen, aber mir fehlt gerade die Möglichkeit, die Bilder vom Handy auf den PC zu bekommen. Also bitte noch ein paar Tage Geduld. Merci.
III. Der so genannte »BusinessRun Cologne« war grausamst. Man glaubt nicht, wie schnell man auf einen Null-Zustand zurückfällt. Ich war drei Wochen nicht mehr laufen und habe deshalb gestern Abend, so völlig unvorbereitet, wie ich halt war, total abgekackt und bin als Letzter von neun Läufern unseres Unternehmens durchs Ziel gelaufen. Fünf Kilometer in über 33 Minuten, das geht gar nicht.
Erkenntnisse XXIII
Erstens. Wenn man sechs Wochen vor einem Radrennen über einhundert Kilometer anfängt, ernsthaft zu trainieren, sollte man seine Ziele so weit runterschrauben, dass die Maxime lautet: ankommen.
Zweitens. Ich stelle mich Eltern von Freunden immer noch nur mit meinem Vornamen vor. So, als wäre ich Neun. Was aber zwanzig Jahre später lustige Verwirrungen auf der Gegenseite erzeugt und ich entweder gar keinen Namen als Antwort bekomme (Frau X) oder sich das mindestens 30 Jahre ältere Gegenüber mit »Erwin« vorstellt (Erwin X).
Drittens. Urlaubsplanungen sollte man erst abschließen, wenn man alle Faktoren berücksichtigt hat.
Viertens. Werbung sollte nicht über eine Woche lang der letzte und damit oberste Eintrag in meinem Weblog sein.
Fünftens. Sascha Lobo ist für mich immer noch keine Ikone, noch vertritt er in irgendeiner Art meine Interessen, noch interessiert es mich wirklich, was er tut, um sich seine Brötchen zu verdienen. Aber es nervt ungemein, wenn ich ihn jetzt schon zum zweiten Mal im gedruckten Spiegel sehen muss. Echt jetzt, es reicht, wenn das Internet ver-irokest ist.
Erkenntnisse XXII
Erstens. Cat content rules. Ich sollte öfter Katzenbilder machen und veröffentlichen.
Zweitens. Die Reiserei geht schon wieder los. Im Februar bin ich, neben vielen Stationen im Umkreis, auch in Frankfurt (das große am Main) und Berlin. (Apropos Berlin: Ich bin dort am 24. Februar und werde mich voraussichtlich zwischen 13 und 15 Uhr am Flughafen Tegel langweilen. Wenn einer von euch Berlinern Bock hat, mich zu treffen …)
Drittens. Radfahren kann richtig, richtig teuer werden. Aber ich sollte von vorne anfangen: Einige Arbeitskollegen nahmen an den letztjährigen Cyclassics teil, und ich äußerte damals, ich wolle da das nächste Mal auch mitmachen. Vor ein paar Tagen habe ich mich dann tatsächlich angemeldet und nun kurz darauf festgestellt, dass ich für so ein Rennen vielleicht doch mehr brauche, als mein Kaufhaus-Fahrrad. Nach intensiver Beratung durch einen Fachmann stieß ich heute auf eine Kleinanzeige. Bevor ich weiter darüber nachgedacht habe, rief ich an, verabredete mich für heute Abend, war dort, habe so getan, als hätte ich Ahnung und ließ einen höheren dreistelligen Betrag von A nach B wandern. Als ich meinen Kauf realisierte, stand ich schon mit einem wirklich guten, aber nicht mehr ganz neuen Rennrad in der Bahn und beobachtete, wie der Regen an die Scheiben prasselte. Und bei einem Fahrrad kann es ja nicht bleiben. Ich brauche jetzt das volle Programm: Schuhe, Hosen, Trikot, Helm, schwule Brille. Das wird noch lustig, jaja.
Viertens. Manchmal leide ich unter Nachkaufdissonanz. Gibt sich hoffentlich, wenn ich dann demnächst bei strahlendem Sonnenschein den Rhein entlang fahre.


