Flattr-Resüme Juni
Weil ja gerade alle posten, wie viel sie an Flattr im vergangenen Monat verdient haben, hier auch meine Statistik:
–2,00 €
Hier wird (noch) nicht geflattrt
Schon vor einigen Tagen habe ich mich bei Flattr registriert und auch eine Einzahlung getätigt, habe mich jetzt aber erst richtig damit beschäftigt. Ich finde die Idee dieses Micropayments charmant (Christian hat da auch schon ein paar sehr treffende Worte geschrieben) und möchte mich daran auch gerne beteiligen*, aber da es für mein Weblogwerkzeug derzeit noch kein Plug-In gibt, muss ich mich vorerst auf das Spenden** beschränken. Und wenn es dann vielleicht einmal ein Plug-In gibt, muss ich immer noch entscheiden, ob ich wirklich mein Blog damit belasten will.
Dies erst einmal als kurze Zwischenmeldung.
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* Mir geht es wirklich sehr viel stärker darum, meine Mikro-Anerkennung einzelnen Autoren angedeihen zu lassen und weniger um das Geldverdienen. Denn ich bin nicht blöd und weiß a) um die Leserzahl meines Blogs und b) ist mir auch klar, dass bei Mikrobeträgen auch nur Mikroauszahlungen zustande kommen; die dann auch noch mit meinen Spenden verrechnet werden.
** Ich musste jetzt tatsächlich länger darüber nachdenken, wie das deutsche Wort für “donate” lautet und mir fiel lange nur “donaten” ein. Shame on me.
Layout 2010
Nachdem die letzte ernstzunehmende Neugestaltung des JC-Logs schon locker drei Jahre zurückliegt, habe ich das Design mit einer insgesamt auf drei Tagen basierenden Arbeitsleistung auf neue Füße gestellt. Soll im Klartext heißen: Ich bin mit dem jetzigen Layout weder zu 100 Prozent fertig, noch bin ich damit zufrieden. Aber die Code-Basis wurde wenigstens entschlackt – soweit das bei einem fast neun Jahre alten Weblog möglich ist, bei dem man ziemlich viele Altlasten mit herumschleppen muss.
Ich war auch kurz davor, das System von ExpressionEngine zu Wordpress zu wechseln, scheiterte dann aber an der mangelnden PHP-Versionsunterstützung meines Webhosters. Aber wahrscheinlich hätte ich mich so sehr in Wordpress reinarbeiten müssen, dass ich letztendlich gar nichts gemacht hätte, weshalb diese Lösung (vorerst) die beste ist.
Für Lob bin ich offen. Kritik meinetwegen auch, aber bitte in überschwänglichen Lobeshymnen verpacken!
Arg listige Fristen
Sehr geehrter Herr V.,
Ihr Schreiben vom 13. Februar habe ich erhalten.
Zuerst war ich verwundert, dann verärgert, schließlich amüsiert über Ihre Fristsetzung. Ein Brief, der an Karnevalssamstag abgeschickt wird, wird in Köln frühestens Dienstag ausgeliefert. Was auch passiert ist. Eine Chance, Ihre Fristsetzung für Montagmorgen einzuhalten, sehe ich da nicht.
Aber das nur am Rande, denn im vorauseilenden Gehorsam habe ich bereits gestern die Kommentare zu dem von Ihnen angesprochenen Beitrag entfernt, weil ich auf solche Briefe wie den nun mir vorliegenden eigentlich keine Lust hatte.
Sie werden verstehen, dass ich Ihnen aus mehreren Gründen keine Daten der kommentierenden Personen geben kann:
1. Ich bezweifle Ihre rechtliche Handhabe, derartige Daten von mir zu fordern.
2. Ich erfasse generell keine persönlichen Daten meiner Kommentierer, nicht einmal deren E-Mail-Adresse.
3. Die Kommentare wurden, wie oben erwähnt, entfernt.Ich wünsche Ihnen viel Erfolg bei der Bekämpfung Ihrer Widersacher und verbleibe
mit freundlichen Grüßen
Johannes Mirus
Famous Last Tweets 2009
Ich möchte eine neue Tradition begründen, also zum zweiten Mal etwas machen, nämlich meine Twitter-Favoriten auflisten, die ich während des Jahres 2009 gesammelt habe.
Mit Twitter ist das ja so eine Sache. So unterhaltsam und informativ es auch ist, man muss ja dann doch zur richtigen Zeit vor dem richtigen Endgerät sitzen. Da ich das aber bei Weitem nicht garantieren kann, muss ich (und damit auch du, werter Leser) damit leben, dass das hier eine fürchterlich unvollständige Liste an lesenswerten Tweets ist. Aber lesenswert sind sie, fürwahr.
➜ Weiterlesen: Viel Spaß bei den besten Tweets 2009


