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Die letzten 5 redaktionellen Beitr├Ąge:


Jahrhundertwinter

Dieser schlimme “Jahrhundertwinter” erinnert mich übrigens an meine Kindheit. Damals™ war es nämlich noch üblich, dass es Ende November anfing zu schneien, zu Heiligabend wieder abtaute, um im neuen Jahr dann nochmal richtig weiß zu werden. Oft bis in den April rein.

Meine ersten Non-Winter erlebte ich erst, als ich 2003 nach Köln zog. Fünf Jahre lang kannte ich Schnee nur noch aus dem Fernsehen oder von Heimatbesuchen. Erst im vorvergangenen Winter kam im Januar auch in Köln wieder für ein paar Tage Schnee runter. Und seit letztem Winter freue ich mich wieder wie ein ... nunja, Schneekönig. Ich liebe nämlich Schnee. Vor allem im Winter.

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Winterfahrtipps von Johannes

Da es ja jetzt wieder etwas angetaut hat, hier weltexklusiv die Tipps für euch, wie man sich im winterlichen Verkehr bei bzw. nach Schneefall richtig verhält. Praxiserprobt.

1. Der Schnee muss vom Auto nur dort befreit werden, wo er die Sicht massiv beeinträchtigt. Im Normalfall reicht es also, den Scheibenwischer ein- bis zweimal zu betätigen.
2. Kein Licht. Ist nur Stromverschwendung, da man das Licht unter dem Schnee sowieso nicht sehen würde.
3. Auf gar keinen Fall schneller als 30 km/h fahren. Erst recht nicht, wenn die Straße vollkommen schnee- und eisfrei scheint. Man weiß ja nie, was da am Horizont lauert.
4. Falls doch mal schneller gefahren werden muss, versichere dich, dass hinter dir auch jemand fährt. Soll ja was vom Schnee haben, den du von deinem Auto verteilst.
5. Sommerreifen reichten natürlich bis zum Beweis des Gegenteils.
6. Solltest du ein Räumfahrzeug vor dir sehen, probiere alles, um es zu überholen. (Orientiere dich an deinem Verhalten an Bushaltestellen.)
7. Sollte während der Fahrt Schneefall einsetzen, in folgender Reihenfolge vor Disco sorgen: Nebelscheinwerfer an! Nebelschlussleuchten an! Warnblinkanlage an! Vollbremsung!
8. Sollte während der Fahrt Glatteis auftreten: Siehe Punkt 6. Danach ADAC rufen und abschleppen lassen.

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Hinter der Nebelwand

© Google (beide Bilder)

Wo ich wohne? Da, gleich hinter dieser Nebelwand.

Ja, auch in dem Haus, in dem ich zuhause bin, wohnen Innovationsfeinde mit irrationalen Vorstellungen von Google Streetview. Ich werde demnächst ein Foto von dem Haus online stellen, damit die momentan bestehende Informationslücke geschlossen werden kann.

Übrigens, liebe Pixelfreunde: Die Bilder sind wirklich uralt. Auf dem Schild der Tankstelle nebenan kostet der Liter Super 1,49. Das ist gut zwei Jahre her, dass das Benzin so viel gekostet hat. (Leider ist die Auflösung zu schlecht, um das Datum auf dem Zirkusplakat daneben entziffern zu können.)

Idioten, alles Idioten. *grummel*

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Sebastian Vettel ist Formel-1-Weltmeister

Welch unglaubliche Leistung! Wer mich zu Beginn der diesjährigen Formel-1-Saison gefragt hat (was natürlich niemand hat), ob Sebastian Vettel Chancen auf den Weltmeistertitel hätte – ich hätte nicht lauthals gelacht, aber geschmunzelt. Klar, das Auto ist nicht schlecht und sonnenklar, Vettel war (und seit heute: ist) Schumacher-Nachfolger. Aber der jüngste Formel-1-Weltmeister aller Zeiten? Wunschtraum.

Und nun ist es passiert. Sebastian Vettel hat souverän und ohne jeglichen Diskussionsansatz das heutige Rennen in Abu Dhabi gewonnen, während Alonso-Assi durch einen taktischen Fehler seines Teams nur hinterherfuhr.

Sebastian Vettel, meinen herzlichen Glückwunsch! Das haben Sie fein gemacht!

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(Werbung) Foto auf Leinwand

[Trigami-Review]

Über den Fotodienst-Anbieter ExtraFilm habe ich ja schon öfter an dieser Stelle berichten dürfen. Bei der jetzigen Kampagne konnte ich ihn endlich auch einmal den Dienst am eigenen Leib testen. Das zu tun, hat mich keine zwei Minuten gekostet. Und warum? Weil es so verdammt einfach war!

ExtraFilm bietet unter anderem die Möglichkeit, Fotos auf Leinwände zu ziehen. Ein idealer Zeitpunkt, denn seit ich mich durch den Umzug wandmäßig mindestens verdreifacht habe, klaffen noch einige Lücken bei der Bebilderung der Wohnung. Diesen Umstand ausnutzend suchte ich ein schönes Foto aus und lud es bei ExtraFilm hoch. Das hat vergleichsweise noch am meisten Zeit beansprucht und dauerte so ca. 30 Sekunden. Dann wählte ich das richtige Format für die Leinwand (ich entschied mich für 60x40), hätte noch Spezialoptionen festlegen können (z.B. bestimmte Passepartout-Möglichkeiten) und hätte, wenn ich wollen würden getan hätte, auch einen schnieken Rahmen dazu bestellen können. Dann gab ich nur noch meine Versanddaten an. Das war’s.

Um mal die Einfachheit des Bestellvorgangs zu verdeutlichen, habe ich einen Screencast angefertigt:

 

Die Fotoleinwand kam drei oder vier Tage später hier an. Schön in Luftpolsterfolie verpackt war sie vor Transportschäden optimal geschützt. Das Ergebnis ist zufriedenstellend, was aber hauptsächlich an der Vorlage liegt (ich musste ein Analogfoto erst einscannen (ja echt, es gibt noch Leute, die analog fotografieren!), daher ist das Ergebnis ein wenig dunkel ausgefallen). Die Leinwand hat eine Struktur wie eine Leinwand, damit muss man natürlich rechnen. Wem diese Struktur zu grob ist, dem empfehle ich, besser ein Poster (mit Rahmen) zu bestellen. Das bietet ExtraFilm natürlich auch an.

Wer noch auf der Suche nach einem Weihnachtsgeschenk ist, wird bei ExtraFilm bestimmt auch fündig. Dort gibt es eine Weihnachtsaktion. Und auf Facebook kann man ExtraFilm auch finden. Jetzt zum Angebot.

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